Bericht: Twitter macht dumm, Facebook klug

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Facebook soll seine Nutzer klüger machen. Das behauptet eine schottische Wissenschaftlerin.

München - Facebook soll seine Nutzer klüger machen, Twitter genau das Gegenteil bewirken. Dies behauptet eine schottische Psychologin laut eines Medienberichts.

Tracy Alloway von der University of Stirling hat sich laut derStandard.at intensiv mit dem Arbeitsgedächtnis beschäftigt, das für die vorübergehende Speicherung und den Einsatz von Information zuständig ist.

Das Online-Portal beruft sich auf einen Bericht der Zeitung Telegraph.

Alloway habe den Einfluss diverser Portale auf das Arbeitsgedächtnis untersucht und sei zu dem Schluss gekommen, dass einzelne Plattformen die Entwicklung eher fördern, andere wiederum hemmen, schreibt der standard.at. Während Facebook nach Ansicht Alloways das Arbeitsgedächtnis erweitert und infolge auch "die Intelligenz fördert", soll Twitter genau das Gegenteil bewirken, heißt es in dem Bericht weiter.

Facebook habe also einen positiven Einfluss. Der Grund: Das Gehirn werde durch eine höhere Komplexität der Plattform stärker herausgefordert. Twitter sei durch seine Knappheit schlechter, weil es "die Aufmerksamkeitsspanne reduziert und das Hirn nicht angeregt oder Nervenverbindungen gestärkt werden", behauptet Alloway.

mm

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