Bombendrohung in Köln: Polizei spricht von „Gefahrenlage“

Bombendrohung in Köln: Polizei spricht von „Gefahrenlage“

Medienkompetenz

So erkennt Ihr Falschmeldungen in sozialen Netzwerken

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Auch im Internet ist Betrug weit verbreitet. 

Hannover - Auf Facebook und Co. tummeln sich Betrüger, die mit fiktiven Warnungen die Nutzer animieren, Geld auszugeben oder Daten weiterzugeben. Doch Falschmeldungen lassen sich oft schon früh entlarven.

Immer wieder leiten Handy-Nutzer falsche Nachrichten über mysteriöse Handy-Viren oder fiktive Drohungen und Warnungen ungeprüft weiter. Solche Meldungen verweisen oft auf offizielle Quellen, die damit aber gar nichts zu tun haben.

Deshalb sollte man sich vor dem Teilen erst über den Wahrheitsgehalt informieren, rät die Polizeidirektion Hannover. Ob eine Nachricht echt ist, können Internetnutzer oft leicht überprüfen. Manchmal lohnt es sich zum Beispiel, den Text der Nachricht oder Teile davon in eine Suchmaschine zu kopieren. Vielleicht hat bereits eine seriöse Internetseite wie mimikama.at oder die Polizei davor gewarnt. 

Wer Falschmeldungen von einem Unbekannten erhält, sollte den Absender blockieren, die Nachricht ignorieren und löschen.

dpa

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