Thailand-Flut: Einbrüche auf PC-Markt befürchtet 

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Die Überschwemmung in Bangkok beeinträchtigt die Auslieferung von PCs

Bangkok - Die Auslieferung von PCs weltweit wird durch die Überschwemmungen in Thailand schwer beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall sei ein Einbruch um 20 Prozent im ersten Quartal des nächsten Jahres zu befürchten.

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So heißt es in einem Bericht des US-Marktforschungsunternehmens International Data Company (IDC), wie die “Bangkok Post“ am Samstag berichtete. Die Festplatten würden teurer. In Thailand wurden nach Angaben des Unternehmens im ersten Halbjahr 40 bis 45 Prozent aller Festplatten gefertigt. Die Hälfte der Produktion war im November beeinträchtigt. Mehr als zwölf Hersteller in den überschwemmten Industrieparks nördlich von Bangkok mussten die Produktion vorübergehend einstellen. Viele stehen bis heute unter Wasser.

Millionenstadt Bangkok unter Wasser

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa

Die Lieferungen für das vierte Quartal dieses Jahres seien weitgehend fertig gewesen, als die Firmen überschwemmt wurden. Weniger als zehn Prozent der Produktion sei ausgefallen. Das Unternehmen rät PC-Herstellern aber, sich Anfang 2012 auf größere Engpässe einzustellen. Die Lieferungen könnten 20 Prozent niedriger ausfallen als zuvor erwartet. In der zweiten Jahreshälfte sei eine Normalisierung zu erwarten.

dpa

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