Germany's Next Topmodel

Topmodels: Stilikonen auf der Couch

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Wunderschöne Brigitte Bardot: Welche Topmodel-Anwärterin gleicht dieser Frau?

In der elften Topmodel-Folge verkleideten sich die Kandidatinnen als Stilikonen und weinten beim Seelenstriptease. Jetzt könnte es langweilig werden, denn die Oberzicke ist raus.

In der elften Folge durften vier Kandidatinnen zu einem Bikini-Shooting, alle mussten mit hässlichen Masken zum Casting, dann posieren als Stilikone, was nicht so wirklich geklappt hat und gegen Ende liefen dann jede Menge Tränen.

Die Besprechung vom Stern - gewohnt bissig. Heidi Klums Kandidatinnen sahen weniger wie Marilyn Monroe und Brigitte Bardot aus, sondern eher wie Lieschen Müller. Witzig zur Gegenüberstellung ist die Kritik der Rheinischen Post. Deren Autor hat noch nie die Topmodels gesehen und konnte nicht nur niemanden auseinander halten, sondern suchte sich auch ausgerechnet Larissa als Favoritin raus.

Denn die Seelenbeschau am Ende brach der Oberzicke aus Österreich das Genick: Sie wollte nicht wie die anderen weinen und hielt am Ende kein Foto in der Hand. Da waren's nur noch sieben. Hier geht's zur Folge.

Wie sich das eigentlich anfühlt, Los Angeles als Verliererin zu verlassen, hat Katrina Scharinger dem Schwabacher Tagblatt erzählt. Sie musste die Sendung in der vergangenen Woche verlassen. Les Mads waren von der aktuellen Folge eher gelangweilt und konnten sich am Ende nur für den Blazer des Topmodels ohne Bauchnabel, Karolina Kurkova, begeistern, die in der Jury saß.

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