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WhatsApp stellt Newsletter ein – wo sollen wir Sie in Zukunft informieren?

Messenger-Apps erleichtern das Leben - doch die Funktion des WhatAapp-Newsletters wird nun eingestellt.
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Wegen einer Änderung sind Nachrichten-Newsletter per WhatsApp bald nicht mehr möglich. Bitte sagen Sie uns, wo wir Sie in Zukunft informieren können.

München - Der Messengerdienst WhatsApp plant, ab dem 7. Dezember 2019 auch in Deutschland Newsletter und Massen-Nachrichten nicht mehr zuzulassen. Davon ist auch das sehr beliebte WhatsApp-Angebot von tz.de betroffen. 

Diese Entscheidung hat die Facebook-Tochter im Sommer getroffen und eine Änderung ihrer AGB zum Winter angekündigt. Den WhatsApp-Newsletter wird es deshalb ab dem 7. Dezember nicht mehr geben.

WhatsApp-Newsletter eingestellt: Das sind Ihre neuen Möglichkeiten

Doch als Leserin oder Leser müssen Sie auch in Zukunft nicht auf zuverlässige Informationen auf Ihrem Smartphone verzichten. Denn wir bieten Ihnen diese Alternativen an:

  • Der Facebook-Messenger: Facebooks Messenger ist die Instant-Nachrichten-App von Facebook. Jeder, der bei Facebook angemeldet ist, kann sie nutzen.
  • Telegram: Telegram ist eine kostenloser, Cloud-basierter Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf dem Smartphone. Sie finden die App in den App-Stores von Apple, Google Play und Microsoft Windows zum Download.
  • die Notify-App: Die kostenlose Notify-App schickt Ihnen eine Benachrichtigung über neue Informationen wie News von den Unternehmen, denen Sie folgen - wie zum Beispiel der tz. Bitte erlauben Sie Notify dabei, Ihnen Mitteilungen zu senden, da Sie nur so die neusten Infos in Echtzeit per Pushnachricht zugeschickt bekommen. Mit einem Klick auf die jeweiligen Nachricht können Sie dann die aktuellen Informationen abrufen, zum Beispiel unseren Newsletter. Die Notify-App können Sie sich ebenfalls in den virtuellen Stores von Apple, Google Play und Co. herunterladen.
  • Apple iMessage: Message ist ein Instant-Messaging-Dienst von Apple, der unter iOS und macOS über die App Nachrichten verfügbar ist. Diesen Dienst können alle benutzen, die ein Apple-Gerät haben.
  • die tz News-App: Mit der App von tz.de werden Sie auch unterwegs immer topaktuell informiert. Die tz.de-App gibt es sowohl für Apple-Geräte als auch für Geräte mit dem Android-Betriebssystem wie den Galaxy-Handys von Samsung. Herunterladen kann man sie im Google Playstore und auf Apples iTunes.
  • und unseren tz-Newsletter: Den tz-Newsletter können Sie hier kostenlos und einfach abonnieren.  

WhatsApp-Newsletter eingestellt: Machen Sie bei unserer Umfrage mit!

Damit Sie auch in Zukunft die wichtigsten Nachrichten aus der Region und der Welt bekommen, möchten wir von Ihnen wissen, auf welchem Kanal Sie in Zukunft am liebsten informiert werden möchten - danach werden wir dann unser Angebot ausrichten.

Wie wollen Sie informiert werden? Wir sind offen für Ihre Vorschläge

Haben Sie noch Fragen dazu? Dann kontaktieren Sie uns. Gerne können Sie uns auch Ihre Wünsche, wo Sie künftig informiert werden wollen, unten in die Kommentare posten, per E-Mail an stefan.stukenbrok@zentralredaktion.news kommunizieren oder über unser Kontaktformular mitteilen.

Hintergrund der AGB-Änderung bei WhatsApp sind wohl auch Entwicklungen außerhalb Deutschlands. Denn in Indien und in anderen Ländern wurden etwa laut tagesschau.de die Massen-Nachrichten genutzt, um gezielt auch falsche Nachrichten zu streuen. Fake News, die über WhatsApp gestreut wurden, sollen etwa laut spiegel.de auch bei der brasilianischen Präsidentenwahl 2018 eine entscheidende Rolle gespielt haben.

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