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Bike-Auftakt

Das sind die Fahrrad-Trends der Saison

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Sonnige Aussichten für die Fahrrad-Saison.

Mit dem Frühling kommen nicht nur die großen Gefühle, sondern auch der große Bewegungsdrang. Mit dem Tritt in den Sattel lassen sie den Winter endgültig hinter sich.

Wer zum frischem Tatendrang noch ein frisches Gefährt sucht: Autorin Sissi Pärsch stellt die wichtigsten Zweirad- Trends vor.

Rennrad

Rennräder werden immer leichter, technischer und natürlich auch schneller – und das nicht nur für die Profis. Weil das Rollen auf den dünnen Reifen auch für die Freizeitradler immer rasanter wird, muss man die Bremsleistung der Räder entsprechend abstimmen. Und so findet man bei vielen Modellen für den Breitensport das, was bei Mountainbikes und vielen Top-Rennrädern gang und gäbe ist: Scheibenbremsen. Sie erhöhen die Sicherheit bei schnellen Fahrten und schwierigeren Bedingungen. Gerade wenn es nass wird, reichen die Felgenbremsen bei Weitem nicht an die Wirkung einer Scheibenbremse heran.

Stadtrad

Für den Städter mit Style musste es in den letzten Jahren unbedingt das Single Speed sein: Man verzichtete auf Gangschaltung (beim Fixie sogar auf die Bremse) und rollte mit schmalem Lenker und individuellen Farbkombinationen um den Gärtnerplatz. Doch diesen Sommer wird’s klassisch: Hersteller setzen auf viel Nützlichkeit und Retro-Optik. Praktisch, robust und doch elegant. Die neuen Klassiker haben eine Nabenschaltung mit drei bis acht Gängen (deutlich pflegeleichter als die gängige Kettenschaltung). Schutzschilder liegen dezent um die Reifen und bei den Transportlösungen findet man häufig den Gepäckträger vorne am Rad.

Mountainbike

Die breite Auswahl an Laufradgrößen ist gekommen, um zu bleiben. Der einstige Standard 26-Zoll ist heute weiter auf dem Rückzug. Immer häufiger sieht man hingegen die großen 29-Zoll-Modelle und die Mittelvariante mit 27.5-Zoll. Jetzt gibt es bereits Hersteller wie Liteville, die unterschiedliche Größen (vorne größer, hinten kleiner) in einem Bike kombinieren. Das verspricht bessere individuelle Abstimmung, aber gleichzeitig verwirrt die Auswahl: Was passt zu wem? Mathias Marschner, Chef der Lenggrieser Mountainbike-Schule TrailXperience, hat die Frage schon oft gehört: „Es hilft nur: ausprobieren! Zeit investieren, kompetente Beratung suchen, einjustieren, fahren, nachjustieren – dann sitzt man schließlich auf seinem Traum-Bike.“

Kinderräder

Bei den Kinderrädern sind Auswahl und Qualität in den letzten Jahren enorm gestiegen. Jetzt gibt es schon Laufräder mit Dämpfungselementen! Beim Kinderradspezialist supurb wechseln Mountainbikes für Kleine ab drei bei 12 km/h automatisch den Gang, bei den Bremsen bei Rennern denkt man an die kleineren Hände und Specialized hat sogar ein Fatbike für die Junioren.

Pärsch Sissi

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