Skifoan

Wunderland: Die schönsten Pisten im Münchner Umland

+
Denn das Gute liegt so nah: Die besten Pisten im Münchner Umland.

In den Münchner Hausbergen kann man jetzt wieder nach Lust und Laune skifahren, boarden und rodeln. Wer wo im Winter-Wunderland gut aufgehoben ist, lesen Sie hier.

Es gibt so viel Neuschnee, dass der Lawinenwarndienst eine erhöhte Lawinengefahr ausgerufen hat. Trotzdem – es zieht jetzt viele in die Berge.

Paradies für Abfahrtfans

Im Garmisch Classic Skigebiet schlägt das Herz eines jeden Ski-Alpin- Fans höher. Wer schon immer mal auf den Spuren der ganz großen Skifahrer wandeln wollte, ist hier an der richtigen Adresse. In dem riesigen Schneespielplatz mit 40 Pistenkilometern werden regelmäßig Ski-WM-Läufe abgehalten. Für alle Ski-Alpin-Fans steht die berühmte Kandahar-Abfahrt bereit. Hier geht es rasant 940 Höhenmeter nach unten.

  • Schneehöhe: 60 cm
  • Geöffnete Pisten: 22 km

Bergvergnügen für Familien

An der Zugspitze geht es richtig hoch hinaus. Das höchste Skigebiet Deutschlands bietet viel Abwechslung auf den Pisten – von leicht bis mittelschwer gibt es alles, was das Skifahrerherz begehrt. Während die Kinder sich auf den leichten Pisten austoben, kann man bis auf 2270 Meter nach oben. Da kann einem auch der Nebel im Tal nichts anhaben – strahlend schöne Aussichten.

  • Schneehöhe: 195 cm
  • Geöffnete Pisten: 12 km

Beliebte Parcours für Boarder

Wer lieber auf einem statt auf zwei Brettern steht, ist am Spitzingsee perfekt aufgehoben. Im sogenannten Snowpark weicht die langweilige Piste einem Parcours für alle Boarder. Berühmte deutsche Snowboarder schwören auf die Strecke und fahren sich hier auch gerne mal für den nächsten Wettkampf warm. Kein Wunder, die Piste wurde extra designt, um Spaß und anspruchsvolle Hindernisse für Boarder zu bieten.

  • Schneehöhe: 70 cm
  • Geöffnete Pisten: 14 km

Rodelspaß in Ruhpolding

Für Nicht-Skifahrer gibt es die beste Wintergaudi in Ruhpolding auf dem Unternberg – auf dem Schlitten geht’s rasant den Berg hinunter. In der Naturrodelbahn nimmt man ganz schön Fahrt auf, temporeich ist die Fünf-Kilometer-Rodelei nach unten. Zum Startpunkt kommt man entspannt mit der Seilbahn.

  • Schneehöhe: 35 cm

Hightech am Kopf: Helme und Brillen werden Alleskönner

Die Abfahrt genießen - das geht nur, wenn nichts blendet oder die Gläser der Brille beschlagen. Foto: Alpina
Die Abfahrt genießen - das geht nur, wenn nichts blendet oder die Gläser der Brille beschlagen. © Alpina
Die Atomic Revent Q ist eine Brille mit austauschbaren Gläsern - je nach Lichtverhältnissen klickt man sie aus und ein. Foto: Atomic/Mirja Geh
Die Atomic Revent Q ist eine Brille mit austauschbaren Gläsern - je nach Lichtverhältnissen klickt man sie aus und ein. © Mirja Geh
Bei der Scene T von K2 passen sich die Linsen dem UV-Licht entsprechend in mehreren Stufen an. Foto: K2
Bei der Scene T von K2 passen sich die Linsen dem UV-Licht entsprechend in mehreren Stufen an. © K2
Der Jimm Octo+ von Uvex verfügt über ein Innenleben aus elastischen Lamellen, die sich nach dem Aufsetzen automatisch zusammenziehen. Foto: Lea Sibbel
Der Jimm Octo+ von Uvex verfügt über ein Innenleben aus elastischen Lamellen, die sich nach dem Aufsetzen automatisch zusammenziehen. © Lea Sibbel
Der Uvex p.8000 Tour ist gleichzeitig Ski-, Kletter- und Radhelm. Foto: Uvex
Der Uvex p.8000 Tour ist gleichzeitig Ski-, Kletter- und Radhelm. © Uvex
Bei der Uvex Downhill VP X wechselt je nach Lichtintensität automatisch die Tönung. Foto: Uvex
Bei der Uvex Downhill VP X wechselt je nach Lichtintensität automatisch die Tönung. © Uvex
Die 16:10+ Otis Goggle von Marker präsentiert sich mit minimalistischem Rahmen für ein größeres Sichtfeld. Foto: Marker
Die 16:10+ Otis Goggle von Marker präsentiert sich mit minimalistischem Rahmen für ein größeres Sichtfeld. © Marker
Aufeinander abgestimmt: Der Atomic Automatic und die Brille Revent Q passen zueinander. Foto: Atomic
Aufeinander abgestimmt: Der Atomic Automatic und die Brille Revent Q passen zueinander. © Atomic
Der Phoenix Otis Carbon von Marker ist mit Pads ausgestattet. Die äußere Schale besteht aus leichtem Carbon. Foto: Marker
Der Phoenix Otis Carbon von Marker ist mit Pads ausgestattet. Die äußere Schale besteht aus leichtem Carbon. © Marker
Beim Uvex Jimm Octo+ umschließen elastische Lamellen den Kopf von allen Seiten und ziehen sich nach dem Aufsetzen automatisch zusammen. Foto: Uvex
Beim Uvex Jimm Octo+ umschließen elastische Lamellen den Kopf von allen Seiten und ziehen sich nach dem Aufsetzen automatisch zusammen. © Uvex
Der Ranger 2 von Salomon ist mit einem Innenfutter ausgestattet, das die Feuchtigkeit und Temperatur regulieren soll. Foto: Salomon
Der Ranger 2 von Salomon ist mit einem Innenfutter ausgestattet, das die Feuchtigkeit und Temperatur regulieren soll. © Salomon
Der Skihelm Attelas Visor von Alpina soll sich dank der neuen Ergo3-Technologie besser an die Kopfform anpassen. Foto: Alpina
Der Skihelm Attelas Visor von Alpina soll sich dank der neuen Ergo3-Technologie besser an die Kopfform anpassen. © Alpina
Steffen Kern präsentiert auf der Sportmesse Ispo den Attelas Visor von Alpina. Foto: Lea Sibbel
Steffen Kern präsentiert auf der Sportmesse Ispo den Attelas Visor von Alpina. © Lea Sibbel

Auch interessant

Kommentare