Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

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Ägyptens Militär sagt "Entschuldigung"

Kairo - Der Oberste Militärrat von Ägypten hat sich für die tödliche Gewalt der Polizei gegen Demonstranten entschuldigt. 35 Menschen waren ums Leben gekommen.

In einer Erklärung der Generäle am Donnerstag heißt es, es sei sehr bedauerlich, dass bei den Protesten rund um den Tahrir-Platz in Kairo Menschen getötet worden seien.

Die Militärs, die nach dem Abgang von Präsident Husni Mubarak im Februar die Macht übernommen hatten, kündigten eine Untersuchung der Vorfälle an. Bei den Protesten der vergangenen Tage, die von der Polizei mit brutaler Gewalt unterdrückt worden waren, sollen mehr als 35 Menschen ums Leben gekommen sein.

Die Demonstranten fordern eine schnellere Übergabe der Macht vom Militär an eine zivile Regierung und einen Präsidenten. Außerdem richtet sich ihr Hass gegen das Innenministerium, dem sie vorwerfen, es gehe mit der gleichen Brutalität gegen friedliche Demonstranten vor wie in der Mubarak-Ära.

Krawalle in Ägypten gehen weiter

Neue Krawalle in Ägypten: Tote und Verletzte

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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