Gaddafi ist tot - zwei Söhne sterben bei Kämpfen

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Dieses Bild des angeblich toten Gaddafi zeigt der arabische Sender Al Jazeera.

Tripolis - Libyens Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi ist nach Angaben aus dem Übergangsrat am Donnerstagmorgen bei Kämpfen in seiner Heimatstadt Sirte von Milizionären getötet worden.

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Gaddafi ist durch Schussverletzungen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Arzt im Krankenhaus von Misrata, in das der Leichnam von Sirte aus gebracht worden war. Gaddafi sei am Kopf und am Bauch von Schüssen getroffen worden, sagte der Arzt dem Nachrichtensender Al-Dschasira. Informationsminister Mahmud Schammam sagte dem Fernsehsender CNN: “Alle Hinweise, die wir haben, besagen, dass Oberst Gaddafi Geschichte ist.“ Er sei während der Gefechte getötet worden. Milizionäre hätten versucht, ein Haus in Sirte zu stürmen. Gaddafi habe versucht zu flüchten. Er könne aber nicht sagen, ob der 69-Jährige in dem Haus oder in einem Fahrzeug getötet wurde. Die Leiche des getöteten libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi soll am Donnerstagnachmittag in der Stadt Misrata gebracht worden sein. Das meldete der Nachrichtensender Al-Arabija.

Getötet wurden bei den kämpfen um Sirte auch zwei Söhne des Ex-Diktators. Saif al-Islam und Mutassim Gadaffi sollen von Truppen des Nationalrates in Sirte erschossen worden sein.

Terror-Akte: Gaddafis Liste des Schreckens

Dem libyschen Machthaber Muammar al Gaddafi wird die Verwicklung in eine ganze Reihe von blutigen Anschlägen vorgeworfen. Mit den folgenden Terroraktionen wird Gaddafi und sein Regime in Zusammenhang gebracht: © ap
Dezember 1985: Palästinenser greifen die El-Al-Schalter auf den Flughäfen Wien-Schwechat und Rom-Fiumincino mit Schusswaffen und Handgranaten an. Dabei werden 18 Menschen getötet. Das libysche Regime soll mindestens aus Sicht der US-Regierung daran mitgewirkt haben. © dpa
April 1986: Eine Bombenexplosion in der Diskothek La Belle in Berlin-Friedenau reißt drei Menschen in den Tod. 230 der rund 500 Gäste, meist Angehörige der US-Armee, erleiden zum Teil schwere Verletzungen mit bleibenden Folgen. Nach der Wiedervereinigung ergeben sich aus Akten der DDR-Staatssicherheit Hinweise, die zu den Tätern führen und auf Libyen als Drahtzieher schließen lassen. © dpa
Dezember 1988: Bei einem Anschlag auf ein Flugzeug über der schottischen Kleinstadt Lockerbie werden 270 Menschen getötet, die meisten von ihnen Amerikaner. Der Verdacht fällt schnell auf Mitarbeiter des libyschen Geheimdienstes. © dpa
September 1989: Über der Wüste in Niger explodiert ein Verkehrsflugzeug der französischen Gesellschaft UTA. Der Bombenanschlag kostet 170 Menschen das Leben. Unter den sechs libyschen Attentätern ist auch der Schwager Gaddafis. © dpa
Darüber hinaus soll Gaddafi weltweit Terrorgruppen, Befreiungsbewegungen und linke Gruppierungen unterstützt haben. Unter anderem die Polisario in der Westsahara, die Sandinisten in Nicaragua, radikale palästinensische PLO-Gruppen im Libanon, aber auch die Irisch-Republikanische Armee (IRA) in Nordirland erhielten Hilfe aus Libyen. © dpa
Zudem wird Gaddafi mit dem Attentat auf die Olympischen Spiele von München 1972 in Verbindung gebracht. Damals starben elf Mitglieder des israelischen Olympia-Teams bei einem Anschlag palästinensischer Terroristen. Ebenso soll es eine Verbindung bei der Entführung der OPEC-Minister 1975 in Wien sowie bei Attentaten auf den marokkanischen König Hassan II. (1972) und 1976 auf die Präsidenten Ägyptens (Anwar al Sadat) und des Sudans (Jaafar Mohammed al-Numeiri) geben. © dpa

Auch der Militärkommandeur des libyschen Übergangsrates in Tripolis, Abdelhakim Belhadsch, bestätigte im arabischen Fernsehsender Al-Dschasira den Tod Gaddafis in Sirte. Ein Kämpfer der Übergangsrat-Milizen sagte der BBC in Sirte, er sei dabei gewesen, als sein Trupp auf Gaddafi stieß und auf ihn schoss.

Ex-Diktator Gaddafi tot: Libyer feiern ihre neue Freiheit 

Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa
Nach dem Tod von Ex-Diktator Muammar al Gaddafi kam es am Donnerstag auf den Straßen der großen Städte in Libyen zu ergreifenden Szenen: Die Libyer feieren ihre neue Freiheit. © dpa

Indes sind Fotos aufgetaucht, die den getöteten ehemaligen Diktator zeigen sollen. Auf einem Bild ist ein Mann zu sehen, bei dem es sich um Gaddafi handeln soll. Er liegt blutend und umringt von Milizionären des Übergangsrates auf dem Boden.

So luxuriös lebte der Gaddafi-Clan

Rebellen posieren im Eingangsbereich der Villa von Gaddafis Tochter Aisha auf einer goldenen Meerjungfrauen-Couch für ein Foto. © dpa/ap
Das Archivbild aus dem Jahr 2005 zeigt Gaddafis Tochter Aisha kurz vor einer Rede. © dpa/ap
Der Eingangsbereich ihres Hauses aus der Vogelperspektive © dpa/ap
Die Villa verfügt außerdem über einen riesigen Swimmingpool © dpa/ap
Auch eine kleine Bibliothek gehört zu dem Anwesen © dpa/ap
Rebellen machen sich an den Kleidern zu schaffen, die sie im Haus von Aisha Gaddafi gefunden haben © dpa/ap
Ein holzvertäfelter Raum mit Kleidern und anderen persönlichen Gegenständen wird von den Rebellen auf den Kopf gestellt © dpa/ap
Auch persönliche Fotos von Gaddafi-Tochter Aisha sind vor den Rebellen nicht sicher © dpa/ap
Ein Zimmer im Haus von Gaddafis Sohn Saif al-Islam © dpa/ap
Von vielen Zimmern der Villa hat man einen wunderschönen Panoramablick auf das Meer und den Strand © dpa/ap
Eine luxeriöse Whirlpool-Badewanne rundet die Einrichtung im Haus von Gaddafis Sohn Saif al-Islam ab © dpa/ap
In einem der Zimmer haben die Rebellen die Verpackung einer Magnum-Flasche treuen Champangners gefunden. © dpa/ap
Ein Kinderzimmer im Anwesen von Saif al-Islam, einem der Söhne von Gaddafi © dpa/ap
Auf einer Art Veranda der Villa befindet sich ein Jacuzzi © dpa/ap
Ein anderer Sohn des ehemaligen Diktators, Al-Saadi Gaddafi, hat Zellen in sein Haus einbauen lassen © dpa/ap
Auch er besaß eine Villa am Strand © dpa/ap
Rebellen haben sich auf der weitläufigen Terrasse des Anwesens von Moammar Gaddafi positioniert © dpa/ap
Rebellen haben sich auf der weitläufigen Terrasse des Anwesens von Gaddafi positioniert © dpa/ap
Eine Außenaufnahme der Villa von Gaddafi © dpa/ap
Ein großzügiger Raum in der Villa von Gaddafi-Sohn Al-Saadi © dpa/ap
Ein großzügiger Raum mit Meerblick in der Villa von Gaddafi-Sohn Al-Saadi © dpa/ap
Der Sohn des bisherigen libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi, Al Saadi, mochte schnelle Wagen, Yachten und Fussball. Seine Anwesen am Strand zeugte von seinen teuren Hobbys. © dpa/ap
Das Bild zeigt Safiya, die Frau von Gaddafi © dpa/ap
Das Archivfoto aus dem Jahr 2008 zeigt den ehemeligen Diktator Gaddafi © dpa/ap

Ein Sprecher der Übergangsregierung sagte dem Nachrichtensender Al-Arabija: “Hier in Tripolis feiern die Menschen schon auf den Straßen.“ Al-Arabija meldete außerdem, in Sirte seien Gaddafis Sohn Muatassim und Abdullah al-Sanussi, ein enger Vertrauter des ehemaligen Machthabers, festgenommen worden.

Die Nato hat bestätigt, am Donnerstagvormittag in der Nähe der libyschen Stadt Sirte einen “militärischen Konvoi“ bombardiert zu haben. Es habe sich um zwei Militärfahrzeuge gehandelt, sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Brüssel. “Sie wurden gegen 08.30 Uhr getroffen. Da wir keine Soldaten auf libyschem Boden haben, können wir nicht sagen, wer möglicherweise bei diesem Angriff getötet worden ist.“

Die Sprecherin sagte, es gebe derzeit viele widersprüchliche Berichte über die angebliche Ergreifung von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi.

Luftangriff auf Gaddafi: Bilder des zerstörten Hauses

Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
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Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
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dpa/dapd

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