Amokläufer wohl nicht in rechtsextremen Netzwerken

+
Der 18-Jährige hatte im München neun Menschen erschossen. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Gmund (dpa) - Der Amokläufer von München war nach Erkenntnissen der Ermittler nicht in rechtsextreme Netzwerke verstrickt. Darauf gebe es jedenfalls bislang keine Hinweise, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in Gmund am Tegernsee.

Klar sei, dass der 18-Jährige wohl Sympathien für den rechtsextremen norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik hatte. Auch habe er es als "besonders positives Schicksal" gesehen, dass er am gleichen Tag wie Adolf Hitler Geburtstag hatte.

Der 18-Jährige hatte am vergangenen Freitag neun Menschen erschossen. Anschließend tötete er sich selbst.

Auch interessant

Meistgelesen

Für den Merkel-Fall: Diese Frau ist ihre Nachfolge-Favoritin
Für den Merkel-Fall: Diese Frau ist ihre Nachfolge-Favoritin
Kurz bei „Maischberger“: Auf eine Frage findet Österreichs Kanzler keine Antwort
Kurz bei „Maischberger“: Auf eine Frage findet Österreichs Kanzler keine Antwort
Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen: Steinmeier erhöht den Druck
Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen: Steinmeier erhöht den Druck
Bierdosen-Wurf bei G20-Krawallen: Münchner Polizist suspendiert
Bierdosen-Wurf bei G20-Krawallen: Münchner Polizist suspendiert

Kommentare