Asse-Betreiber informiert über Stand im Atomlager

+
Atommülllager Asse im Landkreis Wolfenbüttel. Hier lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Foto: Ole Spata

Remlingen (dpa) - Der Betreiber des niedersächsischen Atomlagers Asse berichtet heute über seine Fortschritte bei der geplanten Rückholung von radioaktivem Müll.

Dabei will der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, in Remlingen auch auf Forderungen nach einem schnelleren Vorgehen eingehen.

Besorgte Anwohner werfen dem Bundesamt vor, die Arbeiten in dem maroden früheren Salzbergwerk zu verzögern. Auch Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hält eine schnellere Rückholung für möglich. Das Bundesamt verweist hingegen auf die Gewährleistung der atomrechtlichen Sicherheit.

In der Asse lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen.

Auch interessant

Meistgelesen

Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab

Kommentare