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Soldaten aus Nordhessen sterben bei Hubschrauberabsturz in Mali

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Oberst Volker Bauersachs, Kommandeur des Kampfhubschrauberregiments 36, gibt am  in der Georg-Friedrich-Kaserne in Fritzlar  ein Statement ab.
Oberst Volker Bauersachs, Kommandeur des Kampfhubschrauberregiments 36, gibt am  in der Georg-Friedrich-Kaserne in Fritzlar  ein Statement ab. © dpa

Die beiden deutschen Soldaten, die bei dem Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers vom Typ Tiger am Mittwoch in Mali getötet worden sind, waren in Nordhessen stationiert. Die Maschine war im Sturzflug zu Boden gegangen

Fritzlar - Die beiden getöteten Soldatenn kamen laut HNA-Informationen* aus Gudensberg und Neuental und waren in Fritzlar stationiert. Ihr Hubschrauber war plötzlich mit der Nase nach vorn gekippt, zu Boden gegangen und dort ausgebrannt.

Ein Expertenteam der Bundeswehr soll nun den Flugschreiber des ausgebrannten Helikopters auswerten, um herauszufinden, wie es zu dem folgenschweren Absturz kommen konnte. Hinweise auf Fremdeinwirkung, wie etwa ein Abschuss, lägen bisher nicht vor, teilte die UN-Friedensmission mit. Vermutlich habe es einen technischen Defekt gegeben.

* Die HNA ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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