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150.000 Euro aus Bahn -Spende für Erinnerungszug

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Die Bahn spendet 150.000 Euro für Erinnerungszug.

Berlin - Mit einer Spende der Deutschen Bahn von 150.000 Euro ist der Streit um den “Zug der Erinnerung“ endgültig beigelegt, der an Deportationen während des Nationalsozialismus erinnert.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Bahn und dem Trägerverein der rollenden Dokumentation über die Kosten des Ausstellungsprojekts. Der Trägerverein wollte von der Bahn 150.000 Euro Trassen- und Bahnhofsgebühren zurückhaben, die für eine Tour des Zuges im vergangenen Jahr berechnet wurden. Der Verein erhält diesen Betrag nun aus der Spende von insgesamt 175 000 Euro, wie die Zwangsarbeiter-Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ am Dienstag in Berlin mitteilte.

Ihr hatte der bundeseigene Konzern die Spende im Juli übergeben. Zudem bekommt die in Polen tätige Stiftung “Polnisch-deutsche Aussöhnung“ 25 000 Euro, um rund 80 bedürftige NS-Opfer mit Hilfsmitteln wie Rollstühlen zu unterstützen. Mit dem “Zug der Erinnerung“ will die Initiative an die Deportation Hunderttausender Kinder während des Nazi-Zeit erinnern, die mit der Reichsbahn in die Vernichtungslager des Hitler-Regimes gebracht worden waren.

dpa

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