Obama: Romney hat "extreme Positionen"

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US-Präsident Barack Obama hat Herausforderer Mitt Romney "extreme Positionen" vorgeworfen

Washington - US-Präsident Barack Obama hat seinem designierten Herausforderer Mitt Romney „extreme Positionen“ in wirtschaftlichen und sozialen Fragen vorgeworfen.

Diese würde Romney im Fall eines Wahlsiegs auch umsetzen, sagte Obama in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. Romney mangele es an ernsthaften Ideen und er weigere sich einzugestehen, welche Verantwortung das von ihm angestrebte Präsidentenamt mit sich bringe. Romney arbeite mit faktisch unehrlichen Argumenten, die ihn noch einholen könnten, sagte Obama in dem am Samstag veröffentlichten Interview.

US-Wahlkampf in Schnappschüssen

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Romneys Pläne würden das Leben der Mittelschicht verschlechtern und biete denen keine Perspektive, die dorthin aufsteigen wollten. Sollte er, Obama, für eine zweite Amtszeit gewählt werden, wäre er zu Kompromissen mit Republikanern bereit, die eines der „am wenigsten produktiven Kongresse in der amerikanischen Geschichte“ leid seien. Obama gab das Interview am Donnerstag, vor dem Nominierungsparteitag von Romneys Republikanern am kommenden Montag.

dapd

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