Bezüge von SPD-Abgeordneter gepfändet

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Adelheid Rupp will sich nicht äußern.

München  - Im Streit um ausstehende Zahlungen an einen früheren Mitarbeiter sollen Bezüge der SPD-Landtagsabgeordneten Adelheid Rupp gepfändet werden.

Nach Angaben des ehemaligen Mitarbeiters geht es um ein Honorar und Auslagen in Höhe von insgesamt rund 1400 Euro. Rupp, früher frauenpolitische Sprecherin der Landtags-SPD, hatte dem Mann im Sommer 2009 gekündigt, das ausstehende Geld allerdings nicht bezahlt.

 Nachdem eine außergerichtliche Einigung gescheitert war, klagte der Mitarbeiter vor dem Arbeitsgericht in München. Das Geld soll er Ende Juli erhalten. Rupp selbst wollte sich zu dem Fall nicht äußern.

dpa

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