"Keine zusätzliche Krise"

Gauck erwägt zweite Amtszeit

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Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt. 

Berlin - 2012 wurde Joachim Gauck zum Bundespräsidenten gewählt. Jetzt soll er eine zweite Amtszeit erwägen. Auch die Gründe dafür seien bereits bekannt.

Die "Bild"-Zeitung schreibt in ihrer Mittwochausgabe, Gaucks Gründe dafür seien demnach die Flüchtlingskrise und das starke Anwachsen der AfD in allen Umfragen. "Der Bundespräsident wird auch vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik die Politik nicht noch in eine zusätzliche Krise stürzen", heiße es im Bundespräsidialamt. 

Wie die Zeitung weiter schreibt, will Gauck offenbar erst nach den drei Landtagswahlen am 13. März endgültig erklären, ob er 2017 noch einmal antritt.

dpa

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