Laut Zeitungsbericht

BND durchsuchte fast 2,9 Millionen E-Mails

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Bundesnachrichtendienst BND

Berlin - Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach einem Zeitungsbericht 2011 fast 2,9 Millionen E-Mails und SMS wegen des Verdachts auf Terrorismus, Waffen- oder Menschenhandel überprüft.

Das geht aus Erkenntnissen des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages hervor, über die am Freitag die „Bild“-Zeitung berichtete.

Die Mails, SMS und andere „Telekommunikationsverkehre“ seien gescannt worden, weil sie verdächtige Suchbegriffe, wie etwa das Wort „Bombe“ enthielten. Laut Bericht stieß der Auslandsgeheimdienst bei seiner Suche nur in 290 Fällen auf nachrichtendienstlich relevantes Material. Das Bundestagsgremium kontrolliert die deutschen Geheimdienste.

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dpa

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