Große Skepsis

Bundestags-CSU stellt sich gegen Spahns Plan zur Öffnung regionaler Kassen

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Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bekommt Gegenwind.

Die CSU ist gegen den Plan von Gesundheitsminister Jens Spahn, die regionale Kassen für den bundesweiten Wettbewerb zu öffnen. Auch mehrere Bundesländer haben den Vorschlag kritisiert.

Berlin - Die CSU im Bundestag stellt sich gegen die Pläne von Bundesgesundheitsminster Jens Spahn (CDU), regionale Kassen für den bundesweiten Wettbewerb zu öffnen. "Die CSU betrachtet diesen Vorschlag von Jens Spahn skeptisch", sagte Landesgruppenchef Alexander Dobrindt dem Münchner Merkur (Freitag).

Mehrere Bundesländer sind gegen den Vorschlag

„Aus unserer Sicht ist die Öffnung der regionalen AOKen für den bundesweiten Wettbewerb keine überzeugende Lösung." Zuvor hatten bereits die Bundesländer Bayern, NRW, Baden-Württemberg und Sachsen in einem Brief an den Gesundheitsminister ihren Widerstand angekündigt. Spahn will gesetzliche Regionalbegrenzungen der AOKs, aber auch bestimmter Betriebskrankenkassen und Innungskrankenkassen streichen.

Lesen Sie auch: Kassen-Öffnung: AOK Bayern sieht regionale Gesundheitsversorgung gefährdet

Sebastian Horsch

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