Früh übt sich, was Kanzler werden will..

Peer Steinbrück: Ein Porträt in Bildern

Peer Steinbrück: Sein Leben in Bildern
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Peer Steinbrück war noch nie ein Musterschüler - während seiner Schulzeit blieb der SPD-Politiker zweimal sitzen. Wie aus dem Abiturienten mit zwei Ehrenrunden ein angriffslustiger Kanzlerkandidat wurde, sehen Sie hier:
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10. Januar 1947 geboren in Hamburg 1968 Abitur - nach zwei Ehrenrunden 1969 Eintritt in die SPD, unter anderem wegen Willy Brandts 1970-1974 Studium Volkswirtschaft und Sozialwissenschaft in Kiel 1974 bis 1976 Start politische Laufbahn im Bundesbauministerium 1975 Hochzeit mit Ehefrau Gertrud, die Lehrerin wird; drei Kinder(dpa)
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1975 Hochzeit mit Ehefrau Gertrud, die Lehrerin wird; drei Kinder1976-1985 Arbeit in verschiedenen Ministerien und Tätigkeit im Bundeskanzleramt in Bonn, wo zu dieser Zeit Helmut Schmidt regiert; Zwischenstation in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin 1985-1990 Wechsel in die NRW-Landespolitik, vier Jahre Leiter des Büros von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Johannes Rau(dpa)
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1990-1998 Station in Schleswig-Holstein - erst Staatssekretär im Umweltministerium, ab 1993 Wirtschaftsminister 1998-2005 Rückkehr nach NRW, zunächst Wirtschafts-, dann von 2000 bis 2002 Finanzminister; nach dem Wechsel Wolfgang Clements nach Berlin Ministerpräsident 2005 Steinbrück verliert die Landtagswahl(dpa)
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2005-2009 Bundesfinanzminister und Vize-Parteichef der SPD. In der Bankenkrise etabliert er sich als Krisenmanager und gibt mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Garantie auf alle Sparguthaben. 2009-2012 einfacher Bundestagsabgeordneter. Mit Vorträgen verdient er nebenher über eine Million Euro.(dpa)
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September 2012: Steinbrück wird von Parteichef Sigmar Gabriel zum Kanzlerkandidaten ausgerufen, am 9. Dezember wählt ihn ein Parteitag mit 93,45 Prozent. Oktober 2012 massive Kritik nach Bekanntwerden von Steinbrücks VortragshonorarenDezember 2012: Mit der Interview-Äußerung, ein deutscher Kanzler verdiene gemessen an seiner Leistung und Verantwortung zu wenig, löst Steinbrück neuen Wirbel aus.(dpa)
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April 2013: Steinbrück schart mit einer kämpferischen Rede beim Parteitag in Augsburg die SPD um sich - das Wahlprogramm legt den Fokus auf einen Mindestlohn und einen höheren Spitzensteuersatz. September 2013: Eine Woche vor der Bundestagswahl provoziert Steinbrück mit einem „Stinkefinger„-Foto neue Kritik.(dpa)

Früh übt sich, was ein Kanzler werden will: Peer Steinbrück fing bereits ein Jahr nach dem Abitur an, sich politisch zu engagieren. Weitere Stationen aus dem Leben des Kanzlerkandidaten:

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