User-Diskussion zum SZ-Magazin-Cover

Steinbrück-Finger: "Merkel lacht sich doch jetzt kaputt"

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Peer Steinbrück.

München - Peer Steinbrück mit ausgestrecktem Mittelfinger - das Cover des neuen SZ-Magazins spaltet Deutschland. Auch im Internet polarisiert die "Proll"-Geste des SPD-Manns. Das denken unsere User.

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Ebenfalls pro Steinbrück äußert sich audio001: "Ich find’s gut, dass der Peer Steinbrück so ist wie er ist, und sich auch so gibt, wie er ist! Wenn ein "erfrischender Stinkefinger" (gegenüber schwarz/gelb) auch noch etwas Pepp in den Wahlkampf bringt, dann ist mir das nur recht!" Auf der Facebook-Seite von merkur-online schreibt Stefan B.: "Ich stell mir grad Angie in der selben Pose vor... uns kann mir ein Lächeln nicht verkneifen."

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Doch etliche User sehen die Sache ganz anders. So etwa ichsachmal: "Dieses Bild zeigt (vielleicht unfreiwillig) seine ganze Selbstherrlichkeit, Arroganz und Abgehobenheit. (...) Schade, die SPD hatte mal großartige Politiker mit guten Programmen. Aber spätestens seit Schröder ist das Vergangenheit." Heimfelder fragt sich: "Und so einer soll das deutsche Volk vertreten? Lachen oder weinen?"

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Auf tz-online gibt Saiber zu bedenken: "Steinbrück sollte sich mal informieren, was es gibt, wenn man der Polizei den Mittelfinger zeigt. In dieser Ecke sollte diese Geste angesiedelt werden. Merkel lacht sich jetzt doch kaputt. So leicht wurde es ihr noch nie gemacht."

Eine vermittelnde Meinung hat Nichtwähler: "Ich finde die Geste für einen Kanzler(-kandidaten) auch nicht passend, aber mir ist so ein Typ mit Ecken und Kanten zehnmal sympathischer, als alle glatt- und weichgespülten Politiker die es heute sonst noch gibt!"  

Auf Twitter hat es die Steinbrück-Geste sogar unter @peersfinger schon zu einem eiegen Account geschafft. Bei Tumblr kursieren unzählige Fotomontagen zum Steinbrück-Finger.

ole 

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