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Vor dem Wahlkampfjahr 2020

Trump im Krankenhaus: Rätselraten um Gesundheit des Präsidenten - Weißes Haus spricht Klartext

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Donald Trump gibt mit seinem Krankenhausbesuch Rätsel auf (Archivbild).

Ist Donald Trump krank oder war es nur reine Routine? Der US-Präsident ließ sich in einem Militärkrankenhaus untersuchen. jetzt veröffentlichte das Weiße Haus ein Statement.

  • Donald Trump unterzog sich am 16. November einem Gesundheitscheck.
  • Der Krankenhausaufenthalt stand nicht in seinem Terminplan.
  • Meldung aus dem Weißen Haus: „Der US-Präsident ist für das Wahlkampfjahr 2020 gerüstet.“

Update 19. November, 8.08 Uhr: Das Weiße Haus ist Spekulationen über mögliche Gesundheitsbeschwerden von US-Präsident Donald Trump* entgegengetreten. Es veröffentlichte am Montag einen Bericht von Präsidentenarzt Sean Conley, in dem dieser Trumps Krankenhausaufenthalt am Wochenende als "geplant" und "routinemäßig" beschrieb. "Entgegen einiger Spekulationen hatte der Präsident keine Brustschmerzen", schrieb Conley darin. Er sei auch nicht wegen "dringlicher oder akuter" Gesundheitsprobleme behandelt worden.

Trump war am Samstag überraschend im Welter Reed National Military Medical Center in Washington erschienen. Nach Darstellung des Weißen Hauses legte der 73-Jährige einen Teil seines jährlichen Gesundheitschecks ab. Der nicht vorab angekündigte Krankenhausaufenthalt löste jedoch Spekulationen über den Gesundheitszustand des Präsidenten aus.

Trumps Arzt Conley teilte nun mit, der Gesundheitscheck sei aufgrund von "terminlichen Unsicherheiten" geheim gehalten worden. Der Präsident habe im Walter Reed National Military Medical Center Untersuchungen sowie Labortests absolviert und Gespräche geführt. Eine "kardiologische oder neurologische Beurteilung" Trumps sei nicht erfolgt.

Am Montag hatte Trump auf Twitter noch eine spektakuläre Andeutung in Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre getätigt. Inzwischen postete er dort auch ein absurdes Selbstporträt - die Reaktionen sind eindeutig.

Trump plötzlich in Krankenhaus: Rätselraten um die Gesundheit des Präsidenten

Washington - Wie ist es um die Gesundheit von Donald Trump bestellt? Diese Frage stellen sich die US-Medien seit vergangenen Samstag. Der US-Präsident hatte außerplanmäßig einen Krankenhausaufenthalt im Walter-Reed-Militärkrankenhaus. „Gesund und voller Energie“ lautete das offizielle Ergebnis des Gesundheitschecks. Doch steckt eventuell mehr dahinter? 

Am Flughafen Stuttgart wurde ein Dealer mit „Trump-Pillen“ erwischt. Das berichtet heidelberg24.de*.

Donald Trump: Routine oder gesundheitliche Probleme?

Das Weiße Haus hatte mitgeteilt, dass der US-Präsident einen Teil seiner jährlichen Gesundheitskontrolle im Militärkrankenhaus habe machen lassen. Auch Trump selbst hatte später getwittert: „Phase eins meiner jährlichen körperlichen Untersuchung.“

Trumps Sprecherin Stephanie Grisham verkündete, dass Trump ein freies Wochenende in Washington nutzen wollte, um „eine kurze Untersuchung und Labortests“ vornehmen zu lassen. „Der Präsident ist weiter ohne Beschwerden gesund und energiegeladen, so wie es wiederholt seine kraftvollen Auftritte vor Tausenden Amerikanern mehrfach die Woche gezeigt haben“, so Grisham. 

Ex-Mitarbeiter von Donald Trump: „Das ergibt keinen Sinn ...“

Doch Zeit und Ort geben Grund zur Sorge um den Gesundheitszustand von Donald Trump. Laut Grisham habe Trump „ein freies Wochenende für die Untersuchung genutzt“, doch der Check steht eigentlich erst im Februar wieder an. Das „New York Magazine“ schreibt zudem, dass Trump bisher an 54 Wochenendtagen Golf gespielt habe, freie Tage seien daher nicht zu knapp. Auch das Krankenhaus-Personal hatte überhaupt keine Info über den kurzfristig anberaumten Besuch des mächtigen Mannes.

Ein ehemaliger Mitarbeiter von Donald Trump findet die Vorgehensweise äußerst merkwürdig. So äußerte sich Jonathan Wackrow, Ex-Secret-Service-Agent: „Das ergibt keinen Sinn; die medizinische Abteilung des Weißen Hauses hat sehr umfangreiche Einrichtungen im Haus, die mit Leichtigkeit fast alles, was für einen jährlichen Gesundheitscheck nötig ist, bieten.“ Der Agent habe noch nie gesehen, dass ein US-Präsident die Untersuchung phasenweise vornehmen lässt.

US-Präsident gilt als fettleibig

Donald Trump unterzog sich bereits im Februar dieses Jahres einem Gesundheitscheck bei Präsidentenarzt Sean Conley. Dieser erklärte den Präsidenten daraufhin für „sehr gesund“. Doch Trump habe sehr viel zugenommen wiege 110 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,90 Meter. Der Präsident gelte daher als fettleibig.

Man müsse zehn bis 15-Mal spülen, wettert US-Präsident im Weißen Haus über die Toilettenspülung - und bespricht das Thema ausführlich am Runden Tisch mit Experten.

Seine Gesundheit ist aktuell nicht sein einziges Problem. Das im Raum stehende Amtsenthebungsverfahren kostet dem Präsidenten viele Nerven, so verspottete Trump eine Zeugin via Twitter. Und nun erschien ein Skandal-Buch, dass die Frage aufwirft, ob Trump „grausam“ und „unfähig“ ist. Das glauben möglicherweise auch die Regierungschefs aus Frankreich und Großbritannien. Das zumindest deutet ein Läster-Video an, das Boris Johnson und Emmanuel Macron auf dem Nato-Gipfel in London zeigt. 

pmo

*heidelberg24.de und merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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