Ein Dutzend Verdächtige bei Terrorgruppe

Berlin - Im Fall der mutmaßlichen Zwickauer Terrorgruppe gibt es nach Angaben von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich “circa ein Dutzend Verdächtige und Beschuldigte“.

Es gebe “immer neue Hinweise und Erkenntnisse“, sagte der CSU-Politiker am Montag in Berlin. Das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeite mit 50, das Bundeskriminalamt mit mehr als 200 Mitarbeitern an der Aufklärung.

Die rechte Terrorzelle - Chronologie der Ereignisse in Bildern

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Friedrich bestätigte zudem, dass es Hinweise gebe, wonach die Polizistin Michele Kiesewetter im Jahr 2007 nicht zufällig von den Neonazis getötet wurde. Möglicherweise handele es sich um eine Beziehungstat. Das würde bedeuten, dass es schon vor der Tat eine Verbindung zwischen Mörder und Opfer gegeben hätte. Die Hinweise darauf ließen sich derzeit aber “noch nicht konkretisieren und bestätigen“, sagte Friedrich.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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