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Ergebnis der US-Wahl steht fest: Donald Trump ist Präsident

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Die Amerikaner müssen sich entscheiden: Wer soll ins Oval Office einziehen?

Washington - Nun steht das Ergebnis der US-Wahl 2016 fest: Donald Trump ist zum 45. Präsidenten gewählt worden.

Jetzt ist es amtlich: Donald Trump ist zum 45. Präsidenten der USA gewählt. Wir haben seine politischen Ziele zusammengefasst. Unser US-Korrespondent kommentiert die Wahl des Republikaners.

Wann schließen heute die Wahllokale?

Die US-Wahl findet in Amerika heute, am Dienstag, 8. November, statt. Das heißt, bei uns wird es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch spannend - allerdings müssen Sie dafür relativ lange wach bleiben. Weil die Vereinigten Staaten ein riesengroßes Land mit sechs Zeitzonen sind, gibt es nicht nur einen Stichzeitpunkt, zu dem die Wahllokale schließen. Die an der Ostküste fangen an: Zwischen 1 und 4 Uhr unserer Zeit (also am 9. November) werden dort die letzten Stimmen abgegeben, auch die Südstaaten und die im Mittleren Westen sind um diese Zeit dran. Darauf folgen Kalifornien und Oregon um 5 Uhr morgens. Schlusslicht bei der US-Wahl sind Alaska und Hawaii: Dort schließen die Wahllokale um 6 Uhr unserer Zeit. Dann geht nichts mehr. Hier erfahren Sie alle Prognosen und Hochrechnungen im Live-Ticker und können in diesem Ticker die weiteren Entwicklungen verfolgen.

US-Wahl 2016: Wann steht das Ergebnis fest?

Schon ab Mitternacht werden die ersten Hochrechnungen bei uns zu sehen sein - hier erfahren Sie diese natürlich als erstes, denn wir bleiben für Sie wach und verfolgen die US-Wahlnacht live im Ticker.

Zunächst schließen die Wahllokale an der US-Ostküste. Die ersten östlichen Bundesstaaten, darunter Florida und Kentucky, geben ihre Ergebnisse um 19 Uhr Ostküstenzeit – also um 1:00 Uhr Uhr deutscher Zeit – bekannt. 

Wie die britische Zeitung „Evening Standard“ berichtet, ist realistischerweise ab 4 Uhr englischer Zeit mit einer Entscheidung zu rechnen. Berücksichtigt man den Zeitunterschied von uns zu Großbritannien, dann bedeutet das: Ab 5.00 Uhr am Mittwoch werden wir vermutlich erfahren, wer die US-Wahl 2016 gewonnen hat.

Auch die britische Zeitung „The Indepedent“ geht davon aus dass wir wohl erst ab 5.00 Uhr (deutscher Zeit) wissen könnten, ob der nächste US-Präsident bzw. die nächste US-Präsidentin ist.

Für Donald Trump sind vor allem die „Swing States“ Florida, Iowa, North Carolina und Ohio wichtig. Der Republikaner muss in diesen Staaten gewinnen und darf andere noch Staaten, in denen noch keine klare Tendenz feststeht, nicht verlieren, nämlich Arizona (11 Wahlmänner), Georgia (16) und Utah (6). Falls Trump die Wahl gewinnt, dann vermutlich mit relativ knapper Mehrheit. In diesem Fall würde das Ergebnis erst dann sicher feststehen, wenn die westlichen Bundesstaaten ausgezählt sind. Was bedeutet: Dann würde das Ergebnis der US-Wahl erst gegen 6.00 Uhr oder möglicherweise auch 7.00 Uhr deutscher Zeit feststehen. 

Zur Orientierung: Eine Karte mit den Staaten, die Donald Trump gewinnen muss, um US-Präsident zu werden, finden Sie hier.

Außerdem haben wir für Sie zusammengefasst, wo Sie einschalten müssen, wenn Sie die Wahlnacht live im TV und im Stream verfolgen möchten. Das ist der Zeitplan - nach deutscher Zeit: 

Dienstag, 8. November

  • 6 Uhr: Das Dorf Dixville Notch im Bundesstaat New Hampshire gibt bereits kurz nach Mitternacht (Eastern Time) das Ergebnis seiner Wähler bekannt - es ist nämlich nur eine Hand voll.

Mittwoch, 9. November

  • 0 Uhr: Die ersten Prognosen über den Ausgang der Wahl in einzelnen Staaten laufen über die Fernsehsender. Die Wahlurnen in weiten Teilen von Indiana und Kentucky werden versiegelt.
  • 2 Uhr: Bis zu diesem Zeitpunkt können die Wähler in der Hauptstadt Washington ihr Kreuz machen.
  • 3 Uhr: Jetzt schließen die Wahllokale in New York, Heimatstadt und -staat Hillary Clintons und Donald Trumps. Außerdem die Staaten mit Central Time. Der Staatengürtel mit Mountain Time schließt seine Wahlen ab, dazu zählt etwa Arizona.
  • 5 Uhr: Der wichtigste Staat mit Pacific Time ist Kalifornien. Wenn die Wahllokale dort um 20 Uhr Ortszeit schließen, ist es in Deutschland 5 Uhr in der Früh.
  • 5.15 Uhr: Das war in der Wahlnacht 2012 der Moment, in dem drei US-Fernsehsender Barack Obama zum sicheren Sieger erklärten. Donald Trump und Hillary Clinton werden aller Voraussicht nach in New York sein.

Etwa ein Drittel aller Wähler gibt seine Stimme per Briefwahl ab, viele Staaten ermöglichen auch eine persönliche Stimmabgabe vor dem Wahltag. 

Wer wird heute gewinnen?

Das US-Wahlsystem ist vor allem eins: kompliziert. Denn das Volk wählt heute zwar  „Donald Trump“ oder „Hillary Clinton“ - diese Namen stehen auf den Wahlzetteln. Doch letztendlich hängt es an den Wahlmännern, dem so genannten „Electoral College“, wer die Wahl gewinnt. Dabei kann es passieren, dass ein Kandidat zwar mehr Stimmen bekommt, die Wahl aber trotzdem verliert, weil ihm die nötigen Wahlmänner fehlen. Das kommt auch durchaus vor - zuletzt im Jahr 2000 bei Al Gore und George W. Bush. Gore hatte mehr Stimmen, doch Bush gewann letztendlich die Wahl. Wahlbeobachter wollen einen solchen Trend auch schon bei Hillary Clinton bemerkt haben: Offenbar verdichten sich die Anzeichen für den so genannten Electoral/Popular Vote Split. Clinton hat derzeit eine 85-Prozent-Chance, die Popular Vote zu gewinnen, also die Gesamtzahl der Stimmen. Beim Electoral College (den weitaus wichtigeren Wahlmännern) liegt ihre Chance aber nur bei 75 Prozent. Wer gewinnt, wird extrem spannend - hier finden Sie die aktuellen Umfragewerte von Trump und Clinton.

Welche Staaten entscheiden heute die Wahl?

Das sind die umkämpften Bundesstaaten bei der US-Wahl.

Auf die Swing States kommt es bei der Entscheidung an: Das sind die Staaten, die sich nicht schon im Vorfeld auf einen Kandidaten festgelegt haben. Ganz im Gegensatz etwa zu Arkansas, das schon lange im Vorfeld als sicher für Donald Trump galt. Oder Vermont: Der Staat wird Hillary Clinton wählen. Zwölf Swing States aber machen die Wahl richtig spannend:

  • Nevada (6 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Arizona (11 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Colorado (9 Wahlmänner): keine Tendenz
  • North Carolina (15 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Florida (29 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Ohio (18 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Georgia (16 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Iowa (6 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Pennsylvania (20 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Wisconsin (10 Wahlmänner): Tendenz Clinton
  • Michigan (16 Wahlmänner): keine Tendenz
  • Virginia (13 Wahlmänner): Tendenz Clinton
  • New Hampshire (4 Wahlmänner): keine Tendenz

Die Prognosen dieser Staaten sollen schon zwischen 1 und 2 Uhr veröffentlicht werden, damit früh klar ist, wie die Wahl ausgehen wird. 

Was passiert, wenn beide Kandidaten heute gleich viele Stimmen haben?

Das ist natürlich bei den meisten Wahlen ziemlich unwahrscheinlich, könnte aber dennoch passieren: Beide Kandidaten bekommen gleich viele Stimmen. Oder weder Trump noch Clinton schaffen es, 270 Wahlmänner auf sich zu vereinen - das ist nämlich die notwendige Anzahl für den Sieg. Sollte es tatsächlich dazu kommen, müsste das Repräsentantenhaus den nächsten US-Präsidenten wählen. 

Was passiert nach der Wahl? 

Donald Trump hat sich während des Wahlkampfes von einem Skandal zum nächsten gehangelt. Dass er seine Steuererklärung nicht veröffentlicht hat, scheint der Harmloseste zu sein. Denn er ließ zum Beispiel auch verlauten, dass er im Falle einer Niederlage am 8. November die Wahl anfechten will. In diesem Fall müsste dann überprüft werden, ob die Wahl strittig ist - die gesetzliche Frist liegt bei fünf Wochen und die könnten ziemlich anstrengend werden. 

Wenn alles normal verläuft, wird der neue Präsident der Vereinigten Staaten 41 Tage später (am 19. Dezember) vom Electoral College, also den Wahlmännern, gewählt. Gleiches gilt für den Vize-Präsidenten. Am 6. Januar 2017 verkündet der Kongress dann ganz offiziell das Ergebnis und am 20. Januar 2017 um 12 Uhr Ortszeit (18 Uhr bei uns) wird der neue US-Präsident vereidigt.

Wer darf heute überhaupt wählen?

Einer von beiden wird‘s, so viel ist schon mal sicher.

Wahlberechtigt ist heute zunächst jeder der rund 322 Millionen US-Bürger, der mindestens 18 Jahre alt ist. Das sind etwa 219 Millionen. Ausgenommen sind unter anderem illegale Einwanderer und Häftlinge. Ohne vorherige Registrierung aber darf man nicht abstimmen, und die Registrierung ist oft sehr kompliziert. Bis jetzt haben sich etwa 146 Millionen Amerikaner in die Wahlregister eintragen lassen. Nachdem die Beteiligung 2012 auf 58 Prozent gesunken war, sah es für 2016 lange nach einer Rekordbeteiligung aus. Das ist nun schwer zu sagen: Womöglich wollen viele Menschen nach einem extrem intensiven Wahljahr am 8. November nicht mehr wählen - oder eben erst recht. Es gibt für beide Thesen schlüssige Argumentationen.

Worüber wird heute noch abgestimmt?

Zeitgleich mit der Präsidentenwahl stimmen die Amerikaner heute über alle 435 Mandate im Repräsentantenhaus sowie über ein Drittel der 100 Sitze im Senat ab. In den Bundesstaaten werden zwölf Gouverneursposten neu vergeben. Außerdem sind 160 Volksabstimmungen in 35 Staaten bestätigt. Ihre Themen reichen von der Todesstrafe über eine Kondompflicht bis hin zur Legalisierung von Marihuana. Im Bundesstaat Colorado wird auch über die Abschaffung der Sklaverei abgestimmt, die dort noch im Gesetzbuch steht.

Clinton oder Trump? So haben sich US-Stars entschieden

Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
Alec Baldwin imitierte Trump in der US-Kult-Comedy-Show „Saturday Night Live“. Der konnte gar nicht darüber lachen: „Zeit, diese langweilige und unlustige Show in den Ruhestand zu schicken. Alec Baldwins Darstellung stinkt“, schrieb er auf Twitter.  © dpa
Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
Clint Eastwood sagte dem Männermagazin „Esquire“, er empfinde die Wahl als „schwierig“, würde sich letztendlich jedoch für Trump entscheiden. © dpa
Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
Das US-Megastar-Pärchen Beyoncé und Jay-Z gaben im stark umkämpften Bundesstaat Ohio ein Konzert zugunsten von Hillary Clinton. © dpa
Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
Glamour-Paar Justin Timberlake und Jessica Biel luden im August zum Spenden-Lunch mit Clinton in ihr Haus in Los Angeles ein. © AFP
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Glamour-Paar George und Amal Clooney taten es Timberlake und Biel gleich. © AFP
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Hollywood-Ikone Robert de Niro wird wütend, wenn er den Namen Trump hört: Er wolle dem republikanischen Kandidaten am liebsten „ins Gesicht schlagen“, sagt er in einem Video, das viral ging. © AFP
Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
Filmstar Jon Voight ist sich dagegen sicher: Trump „wird unser Amerika retten und wird es mit Sicherheit wieder zu einem großartigen Land machen“. © dpa
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Rapper Eminem ist einer von 30 Künstlern und Bands, die Lieder gegen Trump veröffentlichten. © AFP
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REM-Sänger Michael Stipe ist mit seiner Band ebenfalls dabei. © AFP
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„Kiss“-Frontmann Gene Simmons (67) ist bekennender Trump-Fan. © dpa
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Jennifer Lopez legt sich für Clinton ins Zeug. © AFP
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Auch Musiker Jon Bon Jovi macht sein Kreuz bei der Demokratin. © AFP
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Sänger Josh Groban sang für Hillary. © AFP
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„Pretty Woman“ Julia Roberts sammelte auf der „Stronger Together“-Gala am New Yorker Broadway Spendengelder für Hillary, zusammen mit einer ganzen Riege von hochkarätigen Showbusiness-Stars wie... © AFP
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... der britischen Oscar-Preisträgerin Helen Mirren, ... © AFP
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... „Sex and the City“-Star Sarah Jessica Parker, ... © AFP
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... die Schauspielerinnen Sienna Miller und Anne Hathaway, ... © AFP
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... Schauspielerin Angela Bassett, ... © AFP
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... die britische Schauspielerin Emily Blunt (“Girl on a train“), ... © AFP
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... den australischen „Wolverine“-Star Hugh Jackman, ...  © dpa
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... Jake Gyllenhaal (“Brokeback Mountain“) und John Hamm (“Mad Men“), ... © AFP
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... Musical-Star Lin Miranda, ... © AFP
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... „How I met your mother“-Star Neil Patrick Harris, ... © AFP
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... und Musikerin Sarah Bareilles. © AFP
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Hollywood-Legende Barbra Streisand ließ sich per Satellit dazuschalten. © AFP
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Komiker Billy Crystal (“Harry und Sally“) führte durch den Abend. © AFP
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„Mein weißer Engel“, schwärmte Katy Perry von Hillary Clinton. Sie rief in einem witzigen Clip die US-Bürger zum Wählen auf. © AFP
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Die „Will and Grace“-Stars Eric McCormack und Debra Messing schlüpften mit ihren Serienkollegen von damals in ihre alten Rollen, um in einem Sketch gegen Trump Stimmung zu machen. © dpa
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Superhelden gegen Trump: In einem Video machten „Avengers“-Stars wie Robert Downey Jr. ... © AFP
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... und Scarlett Johansson... © AFP
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... sowie Schauspieler Stanley Tucci gegen den umstrittenen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner mobil. © dpa
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Oscar-Gewinnerin Julianne Moore sagte darin: "Wir können diesen Albtraum beenden, bevor er begonnen hat". © dpa
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Martin Sheen (“Apocalypse Now“) hatte in dem Clip ebenfalls einen Auftritt. © dpa
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Auch die Sportler gehen wählen: Basketball-Legende "Magic" Johnson ist für Hillary. © dpa
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Box-Ikone Mike Tyson schwingt die Fäuste dagegen für Trump. © dpa
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Tennis-Legende Martina Navratilova ist Demokratin. © AFP
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Ex-Basketball-Profi und Skandalnudel Dennis Rodman twitterte über seinen "großartigen Freund" Donald Trump: "Wir brauchen keinen weiteren Politiker, wir brauchen einen Geschäftsmann wie Mr. Trump!" © dpa
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Wrestling-Legende Hulk Hogan macht sein Kreuzchen bei Donald Trump. © dpa
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Tom Hanks‘ Ehefrau Rita Wilson lobte Clinton nach einer TV-Debatte gegen Trump: „Toller Job heute. Intelligenz, Erfahrung, Dienst für unser Land.“ © AFP
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„Scream Queen“ Jamie Lee Curtis (“Halloween“) twitterte bei der gleichen Gelegenheit: „Sie behauptete sich gegen seine faulen und rüpelhaften Lügen mit Ehrlichkeit, Besonnenheit und Beharrlichkeit.“ © AFP
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Komikerin Lena Dunham (“Girls“) twitterte: „Hillary Clinton hat uns zum millionsten Mal gezeigt, wie qualifiziert sie für diesen Job ist.“ © AFP
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Arnold Schwarzenegger ist zwar Republikaner, doch er distanzierte sich kürzlich von dem Kandidaten seiner Partei: „Es ist nicht nur akzeptabel, dein Land über deine Partei zu stellen - es ist deine Pflicht.“ © dpa
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Seine Ex Maria Shriver imponierte dagegen die besonnene Art der Demokratin: „Für mich sieht sie verdammt präsidial aus. Klug. Ruhig. Stilvoll.“ © dpa
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Für Oscar-Abräumerin Meryl Streep steht der Wahlausgang schon fest: In wenigen Tagen werde Hillary Rodham Clinton „Präsidentin der Vereinigten Staaten sein“, sagte sie kürzlich. © dpa
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Frederic Prinz von Anhalt ist nach eigener Aussage seit 1982 Republikaner. „Ich stehe zu meiner Partei, egal was Trump anstellt“. © dpa
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Talkshow-Moderator Jimmy Kimmel witzelte böse bei den Emmys: "Wenn es das Fernsehen nicht gäbe, würde Donald Trump für die US-Präsidentschaft kandidieren? Nein. Er wäre zu Hause und würde sich leise an seiner Frau Malaria (sic) reiben, während diese so tut, als ob sie schläft." © AFP
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„Thelma und Louise“-Star Susan Sarandon hat sich dagegen für eine Außenseiterin entschieden: Jill Stein, die Kandidatin der Grünen, „steht für alles, an das ich glaube", sagte sie. © dpa

pak

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