Facebook-Gründer

Zuckerberg steigt in die Politik ein

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Mark Zuckerberg.

New York - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eine politische Gruppierung gegründet, mit der er die Reform der Einwanderungspolitik und des Bildungssystems in den USA vorantreiben will.

Auch Investitionen in die wissenschaftliche Forschung will Zuckerberg fördern. Der Gründer des sozialen Netzwerks gab die Gründung der Organisation Fwd.us in der „Washington Post“ bekannt. In einem Meinungsartikel vom Mittwochabend erklärte er, dass die USA bei diesen Themen einen neuen Ansatz bräuchten, wenn sie wirtschaftlich vorankommen wollten. Dazu gehöre auch, talentierten und fähigen Immigranten einen Weg zur Staatsbürgerschaft zu ebnen. Gleichzeitig forderte Zuckerberg höhere Standards an Schulen und mehr Augenmerk auf den Wissenschafts- und Mathematik-Unterricht.

Hinter der Gruppierung stehen auch LinkedIn-Chef Reid Hoffman, die Risikokapital-Anleger John Doerr and Jim Breyer sowie Ruchi Sanghvi von Dropbox, einst erste weibliche Ingenieurin bei Facebook.

ap

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