Ziel Elysée-Palast

Frankreich: Duell konservativer Präsidentschaftskandidaten

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Der früherer französische Präsident Nicolas Sarkozy grüßt Ex-Premierminister Alain Juppé bei der Diskussionsrunde im TV. Foto: Philippe Wojazer

Paris (dpa) - Gut einen Monat vor der Präsidentschafts-Vorwahl bei der bürgerlichen Rechten Frankreichs haben sich die Kandidaten einen ersten Schlagabtausch geliefert.

In einer TV-Debatte diskutierten Ex-Premierminister Alain Juppé, Altpräsident Nicolas Sarkozy und die fünf weiteren Anwärter vor allem über Wirtschaftsthemen. Der frühere Chef der Konservativen der UMP (heute: Republikaner), Jean-François Copé, warf Sarkozy vor, es habe 2007 - mit dem Amtsantritt im Élyséepalast - nicht den in Aussicht gestellten Bruch gegeben.

Mehrere Kandidaten kritisierten Massenarbeitslosigkeit und schwächelndes Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone. "Das Land ist dabei, sich aufzulösen", sagte der frühere Premier François Fillon. Die bürgerliche Rechte will ihren Kandidaten bei Abstimmungen am 20. und 27. November küren.

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