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Freie Wähler wollen SPD in Bayern den Rang ablaufen

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“Wir sind die Volkspartei der Zukunft“, sagte der Landes- und Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger (Freien Wähler), der mit seiner Partei zweitstärkste Kraft in Bayern werden will. © dpa

München - Die Freie Wähler wollen in den kommenden Jahren zur zweitstärksten politischen Kraft in Bayern aufsteigen und damit der SPD den Rang ablaufen.

“Wir sind die Volkspartei der Zukunft“, sagte der Landes- und Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in München.

Er verwies darauf, dass die Freien Wähler im Freistaat jeden dritten Bürgermeister stellen, also 600 bis 700. Bei der SPD seien es nur 200. Zudem habe man mehr als doppelt so viele Landratsposten inne wie die SPD. Dies zeige, dass die Freien Wähler bereits eine “Volkspartei im klassischen Sinne“ seien und keine Klientelpartei. Die Freien Wähler seien damit also “vom Arbeiter bis zum Unternehmer wählbar“.

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