CSU-Gesundheitsministerin Huml

Migranten-Kinder bei Einschulung oft zu dick

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU).

München - Bayerns neue Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) will sich verstärkt für medizinische Vorsorge einsetzen. Sie meint: Migrantenkinder sind bei der Einschulung oft zu dick.

„Wir entwickeln einen Bayerischen Gesundheits-Präventionsplan“, sagte sie der „Bild“-Zeitung (Samstag). Dieser solle gemeinsam mit den Kommunen umgesetzt werden. Als Beispiel nannte sie ein geplantes besonderes Engagement bei Kindern mit Migrationshintergrund, viele dieser Kinder brächten bei ihrer Einschulung zu viele Kilos auf die Waage. „Ich möchte, dass Migranten andere Migranten, die die gleiche Sprache sprechen, über die Möglichkeiten im gesundheitlichen Bereich, bei der Ernährung oder auch im Sport aufklären.“ Das helfe ihnen, betreffende Angebote zu nutzen, sagte Huml.

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dpa

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