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Grünen-Chefin Roth hält Westerwelle für eine "Spaßbremse"

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Grünen-Chefin Claudia Roth und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Mit ihm würde Roth das WM-Finale lieber anschauen als mit FDP-Chef Guido Westerwelle. © dpa

Berlin - Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth würde sich das Fußball-WM-Finale lieber mit Karl-Theodor zu Guttenberg als mit Christian Wulff oder Guido Westerwelle anschauen.

Aber nur, “wenn es unbedingt sein müsste“, schränkte sie in der N24-Sendung “Was erlauben Strunz“ ein. Zum Verteidigungsminister meinte sie: “Er macht zumindest optisch was her. Und ich glaube, dass er von Sport ganz schön viel versteht.“ FDP-Chef und Außenminister Westerwelle käme “sicher nicht“ in Frage, “weil ich glaube, dass er eine echte Spaßbremse ist, nicht nur in der Politik, sondern auch, was Fußball angeht“, sagte die Grüne. Der Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten, Wulff (CDU), scheidet für Roth aus, weil er am Tag des WM-Finales “Trauer tragen wird, weil er's nicht gepackt hat und wieder versucht, sich als Ministerpräsident in Niedersachsen zu reetablieren“.

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apn

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