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Hatespeech im Internet: Politiker und Experten werden Opfer von Hetze

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Eine Computertaste mit der Aufschrift „Hate Speech“ und einem Paragrafenzeichen
Hate Speech im Netz © Christian Ohde/Imago

Experten und Politiker stehen mit ihren Meinungen häufig in der Öffentlichkeit. Besonders während der Corona-Pandemie haben Hass und Hetze gegen sie zugenommen.

Berlin – Hassnachrichten im Internet sind schnell getippt und verbreiten sich rasend. Sie treffen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Menschen des öffentlichen Lebens. Während der Corona-Pandemie ist der Ton auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen noch rauer geworden und Experten, die mit ihrem Wissen die Pandemie erklären, werden immer häufiger das Ziel von Hass und Hetze.
Wie Politiker mit solchen Situationen umgehen, verrät kreiszeitung.de*

Auch wenn es zu einem subjektiven Anstieg an Hassnachrichten im Internet gekommen ist, lauert die Gefahr nicht nur dort: Politiker werden auch in ihrem Alltag angefeindet oder erhalten unliebsame Post. Mancher Absender wünscht ihnen gar den Tod. Während des Wahlkampfs wurde insbesondere Grünen-Chefin Annalena Baerbock Ziel von Hass- und Trollangriffen. Renate Künast (Grüne) plädierte für einen besseren Umgang mit der Situation* und setzt auf direkte Konfrontation mit den Urhebern. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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