Hooligan-Demo in Köln: Großeinsatz für die Polizei

+
Mit 3500 Beamten, Wasserwerfern und einem Hubschrauber sollen Straßenschlachten verhindert werden. 

Köln - In Köln will die Gruppierung "Hooligans gegen Salafisten" ("Hogesa") demonstrieren - ein Jahr, nachdem es bei einer "Hogesa"-Demonstration zu schweren Krawallen gekommen war.

Die Polizei hat sich deshalb für einen Großeinsatz gerüstet und will mit 3500 Beamten, Wasserwerfern und einem Hubschrauber erneute Straßenschlachten verhindern.

Vor einem Jahr waren rund 50 Polizisten verletzt worden. Anders als damals dürfen sich die Teilnehmer der "Hogesa"-Kundgebung diesmal nicht in der Innenstadt versammeln. Sie treffen sich auf einem Platz in der Nähe des Deutzer Bahnhofs.

Neben der Hooligan-Kundgebung wird es eine Vielzahl von Gegendemos und Veranstaltungen geben. Die Polizei rechnet insgesamt mit bis zu 23 000 Teilnehmern. Auch der Kölner Pegida-Ableger Kögida hat eine Kundgebung für den Nachmittag angemeldet.

Auch interessant

Meistgelesen

Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Darum musste das Ordnungsamt bei Laschets Wahlparty einschreiten
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: CDU will weiter mit SPD regieren
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
In Frankreich bahnt sich eine Art "Groko" an
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab
Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab

Kommentare