Rechtsextreme Bewegung

Polizei stoppt „Identitären“-Aktion in Frankfurt

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Polizeieinsatz in der Mainzer Landstraße in Frankfurt.

Die „Identitären“ wollen Plakate am Bürogebäude kleben, in dem auch die FR ihre Redaktionsräume hat, und werden von der Polizei gestellt.

Die „Identitäre Bewegung“ wurde am frühen Montagmorgen bei einer Plakataktion in Frankfurt von der Polizei aufgegriffen. Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, versammelten sich mehrere Personen der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Bewegung vor dem Verlagsgebäude der Zeitung, um Plakate zu kleben.

Die Polizei erwischte die Gruppe, etwa zehn Personen wurden von den Beamten festgehalten, Koffer und Rucksäcke wurden durchsucht und Personalien überprüft. Auf dem Boden lagen Flyer und Plakate, von „linker Gewalt“ war zu lesen, das Logo der „Identitären Bewegung“ kennzeichnete die Urheberschaft; ein großes Transparent stand noch zusammengerollt auf einem Aufsteller.

Laut Polizei liegt vermutlich ein Verstoß gegen das Versammlungsrecht vor, ein Plakat sei von der Polizei vom Gebäude entfernt worden. Gegen 7 Uhr löste sich die Versammlung langsam auf.

*FR.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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