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OB-Kandidatin Kristina Frank fordert neue City-Life-Balance für München

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Kristina Frank (CSU) ist ein echtes Münchner Kindl, ehemalige Staatsanwältin, Richterin und Kandidatin für Münchner OB-Wahl 2020.
Kristina Frank (CSU) ist ein echtes Münchner Kindl, ehemalige Staatsanwältin, Richterin und Kandidatin für Münchner OB-Wahl 2020. © Marcus Schlaf

Kristina Frank (38) ist designierte OB-Kandidatin der Münchner CSU. Seit August leitet die Juristin das Kommunalreferat. Sie ist ein original Münchner Kindl – und liebt das Oktoberfest. Frank ist verheiratet und Mutter eines zweijährigen Sohnes.

Frau Frank, die Grünen werden mutiger. Und auch Sie haben forsch angekündigt, Sie seien bereit, Dieter Reiter abzulösen. Muss sich der OB warm anziehen?

Seine Partei bringt keine zwei Beine mehr auf den Boden und zwei junge Frauen fordern ihn heraus: Es gibt bessere Ausgangslagen.

Wer ist Ihr Hauptgegner: Dieter Reiter oder Katrin Habenschaden?

Der Amtsinhaber ist immer derjenige, gegen den man gewinnen muss.

Die Grünen werden von jungen Menschen gewählt. Klimaschutz ist nicht gerade das Steckenpferd der CSU ...

Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind mir persönlich sehr wichtig. Zusammen mit den anderen drängenden Problemen Münchens müssen wir uns darum kümmern. Die besonderen Bedürfnisse junger Leute in einer teuren und anspruchsvollen Stadt wie München gilt es gezielt zu adressieren.

Wo brennt es in München – und welche Rezepte hat die CSU?

Es gibt vieles aufzuarbeiten, das bis 2014 verschlafen wurde. Mobilität und Leben sind dabei die drängendsten Herausforderungen in der Stadt. Wir brauchen eine neue City-Life-Balance!

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Starke Konkurrenz erhält Kristina Frank bei der OB-Wahl durch Stadträtin Katrin Habenschaden - eine Grüne, die nach München greift

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