Truppenbesuch in Afghanistan? Korb für Katzenberger

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Daniela Katzenberger

Ludwigshafen/Kabul - Daniela Katzenberger wird weiter zum Politikum. Die Blondine wollte offenbar ernsthaft nach Afghanistan, um die Truppen aufzumuntern - und bekam eine Abfuhr von höchster Stelle.

Wie die Leipziger Volkszeitung am Freitag berichtet, gab es kurz vor Weihnachten eine Anfrage von Daniela Katzenbergers Management an das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam: Die Blondine wollte nach Afghanistan reisen, um dort die Truppen zu unterhalten.

Wie genau die Unterhaltung ausgesehen hätte? Katzenberger ist für ihre offenen Aussagen bekannt - und nicht nur das. Im vergangenen Jahr tauchten alte Fotos von ihr in einem Nackt-Kalender auf. "Es ist doch nicht schlimm, wenn jemand seine hübschen Möppis zeigt!", sagte sie kürzlich zur Bild. Nackt will sie sich zwar inzwischen nicht mehr zeigen - aber sexy Anblicke wären für die Soldaten wohl garantiert gewesen.

Katzenbergers alte Nacktfotos

Daniela Katzenberger nackt: Alte "Oben ohne"- und "Unten ohne"-Jugendsünden

Doch die Aktion ist geplatzt. Grund: Ein Katzenberger-Besuch wäre zu gefährlich und ein Sicherheitsrisiko gewesen, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Als erster hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel die Verbindung zwischen "Katzenberger" und "Afghanistan" gezogen. Gabriel hatte über den Besuch Stephanie zu Guttenbergs in Kundus mit den Worten gelästert: "Ich finde, die Frau Katzenberger fehlt noch. Da hätten wenigstens die Soldaten was von …"

Während Unions- und FDP-Politiker den SPD-Chef scharf für diese Bemerkung kritisierten, reagierte Fernseh-Sternchen Katzenberger mit Humor: Sie schrieb in ihrem Brief: „Lieber Sigi Knuddelbär. Weil doch bald Weihnachten ist“, wolle sie Gabriels Wunsch, mal unsere Soldaten in Afghanistan zu besuchen „sooo gerne erfüllen“. Die 24-Jährige weiter: „Ich bewundere die Jungs sehr! Und dabei sehen die in ihren Uniformen auch noch schnuckelig aus. Vielleicht sollte ich mich da mal nach einem passenden Kater umschauen? Wie wäre es denn, wenn Sie mich einfach an den Hindukusch begleiten?“

Wie jetzt durch den Bericht der Leipziger Volkszeitung bekannt wurde, meinte es Katzenberger mit dem Truppenbesuch ernst - und durfte halt nicht ...

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