Koalition einig über Änderungen bei Solarkürzung

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Ein Arbeiter montiert Solarmodule im Solarpark Brenz bei Neustadt-Glewe (Mecklenburg-Vorpommern).

Berlin - Nach Kritik aus den Ländern haben sich nun auch die Koalitionsfraktionen auf Änderungen bei der Kürzung der Solarförderung geeinigt.

Es bleibe zwar bei der grundsätzlichen Senkung der Vergütung für Solaranlagen um 20 bis 30 Prozent zum 1. April, hieß es am Dienstag aus der CDU/CSU-Fraktion. Die Übergangsfristen sollen aber teilweise verlängert werden. So sollen beispielsweise für einfache Dachanlagen, für die bis zum 24. Februar ein Antrag auf Netzanschluss gestellt wurde, bis zum 30. Juni die alten Fördersätze gelten. Zuvor hatten sich die Fachpolitiker auf die Änderungen verständigt.

Die Bundesregierung: Merkel und ihre Minister

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dpa

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