tz und Münchner Merkur laden ein

Podiumsdiskussion: Auf geht's zur OB-Arena!

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Was die Kandidaten sagen, lesen Sie unten im Artikel.

München - Die tz und der Münchner Merkur holen die vier wichtigsten Kandidaten zur OB-Arena in den Löwenbräukeller! Zur großen Podiumsdiskussion am 10. März.

Es wird die spannendste Wahl seit Jahrzehnten: Wer folgt als OB auf Stadtoberhaupt und Bürger-King Christian Ude (66/SPD)? Eine Million Wahlberechtigte schauen auf den 16. März und fragen sich: Wer hat die besten Ideen für Stadt? Wer kann unsere Probleme meistern?

Die tz und der Münchner Merkur lassen Sie mit dieser Entscheidung nicht allein: Wir holen die vier wichtigsten Kandidaten zur OB-Arena in die Höhle des Löwen – in den Löwenbräukeller! Dort stellen sich die Bewerber den Fragen unserer Leser – und dem letzten Schlagabtausch mit den Konkurrenten. Auf geht’s zur OB-Arena!

Moderatoren sind die Chefredakteure Bettina Bäumlisberger (Merkur) und Rudolf Bögel (tz).

Kommen Sie und reden Sie mit: Am 10. März ab 19 Uhr geht es um die Zukunft der Stadt. Die Chefredakteurin des Münchner Merkur, Bettina Bäumlisberger, und tz-Chefredakteur Rudolf Bögel moderieren den Abend. Einlass und Verpflegung ist ab 17 Uhr. Der Eintritt ist natürlich frei.

Moderatoren sind die Chefredakteure Bettina Bäumlisberger (Merkur) und Rudolf Bögel (tz).

„Kurz vor der Wahl werden wir den Kandidaten auf den Zahn fühlen“, sagt Bettina Bäumlisberger. Und Kollege Rudolf Bögel ergänzt: „Wir sind stolz, dass sich die OB-Kandidaten bei uns der letzten großen Diskussion stellen. Vielleicht lässt der ein oder andere noch einen Wahlkampfknüller los?“

Nach fast 21 Jahren im Amt darf OB Ude nicht mehr antreten – er wird das Stadtoberhaupt mit der längsten Amtszeit seit 100 Jahren sein. Nur der Zentrumspolitiker Wilhelm Ritter von Borscht war von 1893 bis 1919 länger an der Stadtspitze. Eine ganze Generation von Münchner Kindln hat keinen anderen OB erlebt als Ude!

Da blieb wenig Raum für Nachfolger: Bei der jüngsten Rathaus-Umfrage kannten nur 28 Prozent der Münchner Udes SPD-Kronprinz, Wirtschaftsreferent Dieter Reiter (55). CSU-Konkurrent Josef Schmid (44) kam auf 39 Prozent Bekanntheit, obwohl er bereits zum zweiten Mal antritt und seit sieben Jahren die Opposition im Rathaus anführt. Michael Mattar (60) muss sich mit seinen sechs Prozent gegen den Abwärtstrend seiner FDP stemmen. Die grüne Sabine Nallinger (50) war nicht in der Umfrage, hat aber Außenseiterchancen.

Wir sind gespannt, wer von den vieren sich auf dem Podium am besten verkauft – und die Zuschauer im Saal begeistern kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf Ihre Fragen an den künftigen OB (siehe unten)!

David Costanzo

Ihre Fragen, bitte!

München sucht den neuen Oberbürgermeister – und da sollen auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein Wort mitreden können! Wenn Sie schon vorab Fragen haben, die Ihnen auf dem Herzen liegen, oder Sie bei der Diskussion selbst nicht ans Mikrofon treten wollen, dann schreiben Sie uns: Wir arbeiten dies dann in das Programm mit ein. Einfach eine Postkarte oder ein Fax schicken an:

tz München, Stichwort: OB-Arena, 80282 München,

Fax 089/5306-567. Oder schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff OB-Arena an lokales@tz.de

Sabine Nallinger (Grüne)

„Ich wünsche mir, dass alle, die aus der OB-Arena kommen, Nallinger wählen. Und zwar, weil ich sie überzeugen konnte, dass ich Münchens Wachstum mit Weitblick und klaren Plänen managen werde.“

Josef Schmid (CSU)

„Ich nehme mir vor, dass ich die Leser und das Publikum von meinen besseren Konzepten überzeugen kann und deutlich mache, dass wir seit Jahren den Plan haben, wie die Probleme gelöst werden können.“

Michael Mattar (FDP)

„Ich will an dem Abend für unser liberales Programm werben: Wir wollen die Verwaltung auf Trapp bringen. Denn vieles muss schneller gehen. Mein Motto lautet: München besser machen.“

Dieter Reiter (SPD)

„Ich will alle Fragen der Leser kompetent beantworten. Dem Publikum will ich zeigen, dass ich Probleme anpacken und lösen kann. Das lässt sich in so einer Runde im Vergleich mit den Mitbewerbern herausstellen.“

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