Nallinger mit der tz auf Stadttour

Flaniermeilen an der Isar und Cafés am Ufer

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Sabine Nallingers Lieblingsort ist die Isar - und je schöner es in der Stadt ist, umso weniger fahren in der Freizeit raus.

München - Kann Sabine Nallinger (50) die Sensation schaffen? Die tz hat die Grünen-Kandidatin auf eine Stadttour zu den größten Problemstellen eingeladen, um herauszufinden, welche Visionen sie für die Isar hat.

Mit der Renaturierung an der Isar ist Nallinger zufrieden. „Wir haben hier einen einmaligen Erholungsraum mitten in der Stadt, der aber langsam auch an seine Grenzen stößt.“

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Damit nicht noch mehr Leute am Sommer ihren Grill ans Ufer schleppen, will sie am Fluss für die Münchner neue Angebote schaffen. Zum einen könnten neue Cafés („Wir haben ja kaum eines mit Isarblick“) und Kioske entstehen. Als Standort hat sie beispielsweise die Wittelsbacherbrücke im Visier. „Und wenn dort zum Beispiel auch Grillwaren angeboten werden, dann überlegt es sich der eine oder andere, seinen Grill an den Flaucher zu schleppen, der ja sowieso aus allen Nähten platzt!“

Nallinger ist auch für abschnittsweise Sperrung von Uferstraßen für Feste und Aktivitäten wie Sporttagen oder Kulturveranstaltungen. „Und den Verkehr kann man so umleiten, dass er nicht durch Wohngebiete führt“, glaubt sie.

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