Nallinger mit der tz auf Stadttour

Nallinger: Hier muss eine Radl-Brücke hin!

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Ein Mensch kann einen Brücke sein: Nallinger fordert an der Heilig-Kreuz-Kirche einen Steg.

München - Kann Sabine Nallinger (50) die Sensation schaffen? Die tz hat die Grünen-Kandidatin auf eine Stadttour zu den größten Problemstellen eingeladen, um herauszufinden, welche Vision sie für den Giesinger Berg hat.

Da gibt’s für Sabine Nallinger keine zwei Meinungen: Das Radeln ist in der Stadt das Fortbewegungsmittel der Zukunft – gesund, sauber, leise, günstig. „Radeln tut der Stadt gut“, sagt sie, die bei passablen Temperaturen praktisch nur auf zwei Rädern unterwegs ist. Darum müsse die Stadt noch mehr für die Radler – und die Fußgänger – tun: zum Beispiel endlich den Steg an der Heilig-Kreuz-Kirche über den Giesinger Berg, den ein Bürger schon vor Jahren ins Gespräch brachte und gleich plante.

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Die OB-Kandidatin im Gespräch mit den tz-Reportern David Costanzo (l.) und Stefan Dorner

Aber das wäre nur der Anfang: Bis zu 15 solcher Stellen haben die Grünen gefunden, an denen Stege hermüssen – etwa in der Offenbachstraße oder zwischen Hacker- und Donnersbergerbrücke. Dazu könnten Service-Stationen kommen, mit Werkzeug und Flicksachen, an großen Plätzen auch mit Personal und Laden – und natürlich viele Radl-Streifen.

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