Rückstand von 20.000 Anträgen

Unterlagen aus: KVR im Briefwahl-Chaos!

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Die Stadt ist mit 20 000 Briefwahl-Anträgen im Rückstand.

München - Das Kreisverwaltungsreferat bricht unter dem Rekord-Andrang bei der Briefwahl zusammen: Über das Wochenende gab es einen Rückstand von 20 000 Anträgen.

Das Kreisverwaltungsreferat bricht unter dem Rekord-Andrang bei der Briefwahl zusammen: Noch vergangene Woche hat die Behörde Kritik der CSU im Rathaus zurückgewiesen. Jetzt gibt Vize-Wahlleiter Peter Günther gegenüber der tz zu: Über das Wochenende gab es einen Rückstand von 20 000 Anträgen. Grund: Die vorkuvertierten und vorgedruckten Unterlagen sind ausgegangen. Jetzt muss eine Eingreiftruppe von 20 Mitarbeitern nachhelfen. Briefwahl-Chaos!

Zuvor hatte die CSU noch einmal nachgehakt. Seit der Behandlung im Stadtrat hätten sich rund 100 Bürger beschwert. Auch bei der tz meldeten sich Leser: Unter anderem hatte ein Paar die Briefwahl gleich nach Eintreffen der Benachrichtigung beantragt. Am Mittwoch steht der Urlaub an, aber bis dahin werde es schwierig mit der Zustellung, habe es im KVR geheißen. „Ich habe den Eindruck, dass das Wahlamt die Probleme beim Versand der Wahlunterlagen herunter spielt“, sagte CSU-Fraktionschef Josef Schmid und schaltete die Regierung von Oberbayern ein!

DAC

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