Sonst werden Neuwahlen angesetzt

Letzter Versuch einer Regierungsbildung in Spanien

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Versuch der Regierungsbildung: Spaniens König Felipe VI. beginnt eine letzte Konsultation mit den Parteivorsitzenden. Foto: Maurizio Gambarini

Madrid - Spaniens König Felipe VI. beginnt eine letzte Runde von Konsultationen mit den Parteiführern über eine Regierungsbildung. Wenn sich in den Gesprächen keine Mehrheit für eine neue Regierung abzeichnet, wird der Monarch das Parlament auflösen und Neuwahlen für den 26. Juni ansetzen.

Es gilt als praktisch aussichtslos, dass Neuwahlen noch abgewendet werden können. Die im Parlament vertretenen Parteien führen seit Wochen keine Verhandlungen mehr über mögliche Regierungsbündnisse. Spanien ist seit gut vier Monaten ohne eine gewählte Regierung. Bei den Wahlen am 20. Dezember 2015 hatte keine Partei eine klare Mehrheit errungen. Verhandlungen über eine Regierungsbildung blieben ohne Ergebnis.

dpa

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