Libyen-Konflikt: Russland will vermitteln

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Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat angeboten, zwischen den Konfliktparteien in Libyen zu vermitteln, setzte jedoch voraus, dass Machthaber Muammar al Gaddafi aufgibt.

Tripolis/Rom  - Russland steht nach Angaben von Präsident Dmitri Medwedew für eine Vermittlung zwischen den Konfliktparteien bereit. Dies wurde während eines Treffens in Rom bekannt.

Medwedew äußerte sich am Donnerstag während eines Besuchs in Rom, wo er mit dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und US-Vizepräsident Joe Biden zusammentraf.

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Russland wolle einen Gesandten nach Tripolis und Bengasi schicken, sagte ein italienischer Diplomat. Er fügte hinzu, die drei Politiker seien sich einig gewesen, dass der libysche Machthaber Muammar al Gaddafi aufgeben müsse. Russland hatte sich kritisch gezeigt gegenüber den von der NATO geführten Kampfeinsätzen gegen das nordafrikanische Land.

dapd

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