Lukaschenko bedauert Schwulen-Äußerung über Westerwelle

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Alexander Lukaschenko

Minsk - Vor einem Jahr äußerte sich der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko gegenüber Guido Westerwelle abfällig gegenüber Homosexuelle. Dies bedeuert er nun öffentlich.

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat öffentlich sein Bedauern geäußert, dass er sich vor einem Jahr gegenüber dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle abfällig über homosexuelle Partnerschaften geäußert habe. “Westerwelle hat es mir übel genommen, dass ich Homosexualität nicht gutheiße“, sagte Lukaschenko laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur RIA-Nowosti am Freitag in Minsk. Er bereue bis heute, dass er sich damals nicht zurückgenommen habe. Allerdings lehne er weiterhin “nicht traditionelle sexuelle Beziehungen“ ab, bekräftigte Lukaschenko. “Das entzieht sich meinem Verständnis.“ Westerwelle lebt zusammen mit seinem Partner Michael Mronz.

dapd

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