Mainzer Landtag debattiert in Sondersitzung über Hahn-Krise

Menschenleer: Eine Flugzeugtreppe auf dem Krisen-Flughafen Hahn. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
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Menschenleer: Eine Flugzeugtreppe auf dem Krisen-Flughafen Hahn. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Eine Ryanair-Maschine rollt an Terminal und Tower des Flughafens Hahn vorbei. Foto: Thomas Frey/Archiv
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Eine Ryanair-Maschine rollt an Terminal und Tower des Flughafens Hahn vorbei. Foto: Thomas Frey/Archiv
Trostlos: Menschenleerer Terminal des Flughafens Hahn. Foto: Thomas Frey/Archiv
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Trostlos: Menschenleerer Terminal des Flughafens Hahn. Foto: Thomas Frey/Archiv
Der Verkauf des Flughafens Hahn an einen umstrittenen chinesischen Investordroht zu scheitern. Foto: Thomas Frey
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Der Verkauf des Flughafens Hahn an einen umstrittenen chinesischen Investordroht zu scheitern. Foto: Thomas Frey
Ein Bild aus besseren Tagen: Eine Boeing 747 des chinesischen Frachtfliegers Yangtze River Express steht auf dem Flughafen Frankfurt/Hahn. Foto: Thomas Frey/Archiv
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Ein Bild aus besseren Tagen: Eine Boeing 747 des chinesischen Frachtfliegers Yangtze River Express steht auf dem Flughafen Frankfurt/Hahn. Foto: Thomas Frey/Archiv

Mainz (dpa) - Der rheinland-pfälzische Landtag kommt heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über die Krise beim geplanten Verkauf des Flughafens Hahn zu diskutieren. Die Sitzung wurde von der CDU beantragt.

Der für den Verkauf zuständige Innenminister Roger Lewentz (SPD) hat angekündigt, es zeichne sich ein Abbruch des Verkaufs an das chinesische Unternehmen SYT ab. Ein Besuch von Staatssekretär Randolf Stich in Shanghai habe ergeben, dass SYT noch nicht einmal die Unterlagen für eine Genehmigung des Kaufs bei der zuständigen Behörde eingereicht habe.

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