GBW-Verkauf: Zeil attackiert Ude scharf

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Martin Zeil hat Christian Ude scharf angegriffen

München - Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hat Münchens Oberbürgermeister Christian Ude für dessen Kritik am Verkauf der 32 000 Landesbank-Wohnungen scharf attackiert.

Der SPD-Spitzenkandidat nutze die Abgabe der BayernLB-Immobilientochter GBW an ein Konsortium unter Führung des Augsburger Immobilienkonzerns Patrizia für Wahlkampfzwecke. „Ude will von seinem eigenen Versagen in der Wohnungsbaupolitik ablenken“, sagte Zeil am Mittwoch und verteidigte den Verkauf als gute Lösung, die auch den Mietern genügend Schutz biete. Ude hatte der Staatsregierung vorgeworfen, die rund 80 000 Mieter ohne Not fallen gelassen zu haben.

dpa

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