Laut Medienberichten

USA verstärken wegen Iran Flottenpräsenz vor Jemen

1 von 1
Ein jemenitischer Kämpfer der Truppen von Präsident Hadi.

Washington - Die USA verstärken nach Medienberichten aus Sorge vor iranischen Waffenlieferungen an die schiitischen Huthi-Rebellen ihre Flotte vor der jemenitischen Küste.

Das US-Militär habe den Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ zum Golf von Aden geschickt, um die amerikanische Prälizenz dort zu auszubauen, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf Pentagon-Mitarbeiter. Aufgabe sei, bis zu neun iranische Schiffe zu beobachten, die möglicherweise Waffen in den Jemen bringen könnten. Der Iran bestreitet, die Huthi-Rebellen mit Waffen auszurüsten.

Die Aufständischen kämpfen in dem Land gegen Anhänger des geflohenen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi. Das benachbarte Saudi-Arabien, das mit dem Iran um die Vorherrschaft in der Region wetteifert, unterstützt Hadi. Seit Wochen bombardiert eine von Riad geführte regionale Allianz Stellungen und Waffenlager der Huthis. Die USA unterstützen das Bündnis mit Waffen und Geheimdienst-Erkenntnissen.

dpa

Auch interessant

Meistgesehen

Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus
Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus
Brexit-Deal: Spekulationen über Misstrauensantrag gegen May
Brexit-Deal: Spekulationen über Misstrauensantrag gegen May
Amnesty entzieht Aung San Suu Kyi wichtigsten Preis
Amnesty entzieht Aung San Suu Kyi wichtigsten Preis
Kohlekommission empfiehlt: Stilllegungen vertraglich regeln
Kohlekommission empfiehlt: Stilllegungen vertraglich regeln

Kommentare