Zweite Amtszeit beginnt

US-Präsident Obama öffentlich vereidigt

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Nach der Vereidigung gab's ein Küsschen von Michelle: US-Präsident Barack Obama nach seiner Vereidgung für die zweite Amtszeit.

Washington - US-Präsident Barack Obama hat am Montag in Washington den öffentlichen Amtseid für seine zweite Legislaturperiode abgelegt.

Der 51-Jährige schwor zu Beginn seiner zweiten Amtszeit, dass er die Verfassung der Vereinigten Staaten wahren werde. Hunderttausende Menschen, die bei winterlichen Temperaturen stundenlang vor dem Kapitol ausgeharrt hatten, jubelten ihm zu. Obama war vor vier Jahren als erster Schwarzer in der US-Geschichte ins Weiße Haus eingezogen. Er ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Auch Vizepräsident Joe Biden wurde vereidigt.

Megaparty zu Obamas Vereidigung

Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Präsident Barack Obama bei seiner Ansprache nach seiner Vereidigung zur zweiten Amtszeit. © dapd
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. Sängerin Beyonce sang die Nationalhymne zu dem Festakt. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Schon am Sonntag hatte der oberste Richter des Landes, John Roberts, dem ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus den Amtseid abgenommen. © dapd
Schon am Sonntag hatte der oberste Richter des Landes, John Roberts, dem ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus den Amtseid abgenommen. © dapd
Schon am Sonntag hatte der oberste Richter des Landes, John Roberts, dem ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus den Amtseid abgenommen. © dapd
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. Beyonce sang zu dem Festakt die Nationalhymne. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. Beyonce sang zu dem Festakt die Nationalhymne. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
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Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
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Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © AP
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. Beyonce sang zu dem Festakt die Nationalhymne. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. Michelle Obama begrüßt die Sängerin Beyonce. © dpa
Mit einer großen Party wurde in Washington die Vereidigung von Präsident Barack Obama zur zweiten Amtszeit gefeiert. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Schon am Sonntag hatte der oberste Richter des Landes, John Roberts, dem ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus den Amtseid abgenommen. © dapd
Schon am Sonntag hatte der oberste Richter des Landes, John Roberts, dem ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus den Amtseid abgenommen. © dapd
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa
Vor einem Millionenpublikum startet US-Präsident Barack Obama mit einem feierlichen Akt vor dem Kapitol in Washington in seine zweite Amtszeit. Nach Medienschätzungen wird bei dem Spektakel am Montag allein in der festlich geschmückten amerikanischen Hauptstadt mit bis zu 900.000 Zuschauern gerechnet. © dpa

Beim Amtseid legte Obama die Hand auf zwei Bibeln. Eine stammt von seinem großen Vorbild, US-Präsident Abraham Lincoln (1809-1865), der die Sklaverei abgeschaffte hatte. Die andere Bibel gehörte dem 1968 ermordeten Bürgerrechtler Martin Luther King, dessen Gedenken an diesem Montag gefeiert wird.

Offiziell hatte Obama den Amtseid bereits am Vortag in einer kurzen Zeremonie im kleinsten Kreis im Weißen Haus abgelegt. Weil der 20. Januar - traditioneller Tag des Amtsbeginns - diesmal auf einen Sonntag fiel, wurde die Zeremonie am Montag wiederholt.

dpa/dapd

Oval Office: Hier arbeitet der US-Präsident

Barack Obama telefoniert im Oval Office des Wißen Hauses in der US-Hauptstadt Washington D.C. Das Büro gilt als Machtzentrum des amerikanischen Präsidenten. Hier erhalten sie einen genauen Einblick. © dpa
Das Oval Office liegt sich im westlichen Flügel des Weißen Hauses. Es kann zum Beispiel über den Rosengarten des Weißen Hauses betreten werden. © dpa
Seinen Namen hat das Oval Office von der ovalen Form des Raumes. Diesen Anblick hat der US-Präsident, wenn er von seinem Schreibtisch aufschaut. © AP
Laut Online-Lexikon wikipedia misst das Oval Office 10,9 Meter in der Längs- sowie 8,8 Meter in der Querachse und weist eine Deckenhöhe von 5,6 Meter auf. Der Ausblick nach Süden wird durch drei große Fenster hinter dem Präsidentenschreibtisch ermöglicht. © dpa
Ein von fast allen Präsidenten verwendeter Schreibtisch wird als „Resolute Desk“ bezeichnet - ein Geschenk der rbitischen Königin Victoria. Der Tisch wurde aus jenem Holz hergestellt ist, das nach Demontage des britischen Polarforschungsschiffs HMS Resolute im Jahre 1879 übrig blieb. © dpa
Der Stifthalter wurde aus dem Holz der historischen HMS Gannet geschnitzt. Ein Schiff, welches zu seiner Zeit Sklavenschmuggler jagte © dpa
Barack Obamas Telefon. © AP
Ein Bild des ersten US-Präsidenten George Washington (1789 bis 1797). © dpa
Und ein Bild des Präsidenten Abraham Lincoln (1861 bis 1865). © dpa
Das Siegel des US-Präsidenten. © dpa
Private Fotos von US-Präsident Barack Obama. © AP
Hier hält der US-Präsident Besprechungen ab. Auf dem Tisch steht eine Schale mit Obst. © dpa
Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) war zu Gast im Oval Office. © dpa
Aber nicht nur Politiker waren im Oval Office eingeladen. Auch Elvis Presley (rechts), der King of Rock 'n' Roll hat dort den früheren US-Präsidenten Richard Nixon getroffen. © dpa
Präsident Barack Obama an seinem Schreibtisch im Oval Office bei einer TV-Ansprache an die US-Bürger. Jeder US-Präsident dekoriert das Oval Office nach seinem Geschmack. © dpa
"Hey, hier hab' ich doch auch mal gearbeitet." US-Präsident Barack Obama (2. von links) mit den früheren US-Präsidenten (von links) George Bush senior, George W. Bush, Bill Clinton und Jimmy Carter.  © dpa
So hatte sich George W. Bush das Oval Office eingerichtet. © AP
So sah das Oval Office unter Präsident George Bush senior aus. © AP
Und so hatte sich Bill Clinton das Oval Office eingerichtet. © AP
So hatte sich US-Präsident John F. Kennedy das Oval Office eingerichtet. © AP

Obama verhaspelt sich wieder bei Eidesformel

Barack Obama gilt als begnadeter Redner, nur beim Amtseid klappt's nicht so gut. Wie bereits vor vier Jahren verhaspelte sich Obama auch am Montag bei der Eidesformel - obwohl diese nur 35 Worte zählt. Ausgerechnet beim Wort „Vereinigte Staaten“ kam der Präsident bei der feierlichen Zeremonie vor dem Kapitol in Washington ins Straucheln. Der 51-Jährige verschluckte das Ende des Wortes, es war kaum zu hören.

2009 musste Obama wegen eines ähnlichen sprachlichen Patzers den Amtseid nochmals im Weißen Haus wiederholen. Das bleibt ihm diesmal erspart - denn er hatte ja den Schwur schon am Sonntag hochoffiziell im kleinen Kreis im Weißen Haus abgelegt.

Obama ruft gespaltene Nation zur Geschlossenheit auf

US-Präsident Barack Obama hat seine zweite Amtszeit mit einer flammenden Antrittsrede eingeläutet und sein Volk zur Geschlossenheit aufgerufen. „Wir müssen harte Entscheidungen treffen“, sagte er auf den Stufen des Kapitols in Washington, nachdem er am Montag für eine weitere Legislaturperiode vereidigt worden war. Die Kosten des Gesundheitssystems und das Haushaltsdefizit müssten gesenkt, der Klimawandel bekämpft, Einwanderer besser integriert und die soziale Gerechtigkeit gefördert werden. „Wir müssen diese Dinge gemeinsam erledigen“, appellierte Obama in seiner gut viertelstündigen Rede. „Als eine Nation und ein Volk.“

„Eine Dekade von Kriegen endet jetzt, die Erholung unserer Wirtschaft hat begonnen“, fuhr er fort. Die USA dürften zudem nicht ruhen, bevor Männer und Frauen gleiches Geld für gleiche Arbeit bekämen, Schwule und Lesben „genauso behandelt werden wie jeder andere vor dem Gesetz“. Bei allen Herausforderungen gelte stets das Prinzip der Zusammenarbeit, betonte Obama, der in seiner zweiten Amtszeit vor allem die gewaltigen politischen Gräben zwischen Republikanern und Demokraten überwinden muss - und seinen Appell in drei Worte fasste: „Wir müssen handeln!“

dapd/dpa

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