Nato tritt Koalition im Kampf gegen den IS bei

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OSZE-Generalsekretär in Kiew

Milizenführer: Gespräche machen Fortschritte

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Der ukrainische Außenminister Andrii Deshchytsia begrüßte am Dienstag in Kiew den OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier.

Kiew  - Die Verhandlungen über die Freilassung der im ostukrainischen Slawjansk festgehaltenen OSZE-Militärbeobachter machen nach den Worten des prorussischen Milizenführers Wjatscheslaw Ponomarjow "bedeutende Fortschritte".

Binnen "kürzester Zeit" sei ein "positiver Ausgang" möglich, sagte Ponomarjow am Dienstag während einer Pressekonferenz in Slawjansk.

Die Milizen halten seit Freitag sieben OSZE-Militärbeobachter in ihrer Gewalt, darunter vier Deutsche. Zuvor war OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier zu Gesprächen in Kiew eingetroffen.

Im Anschluss forderte der ukrainische Übergangsaußenminister Andrej Deschtschyzja am Dienstag die sofortige Freilassung der Gefangenen. Ponomarjow hatte die von seinen Kämpfern gefangen genommenen Militärbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa als "Kriegsgefangene" und "NATO-Spione" bezeichnet und gedroht, sie nur im Austausch gegen festgenommene prorussische Aktivisten freizulassen.

AFP

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