„So tragisch es ist ..."

Steinbrück hoffnungslos im Syrien-Konflikt 

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Peer Steinbrück hat keine Hoffnung für rasche Lösung des Syrien-Konflikts

Hamburg - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sieht auf absehbare Zeit keine Lösung des Syrien-Konflikts. Lediglich die Russen könnten einen ersten Schritt machen.

„So tragisch es ist, (...) ich kann mir im Augenblick keine Aktion vorstellen, die das Leid in Syrien innerhalb kurzer Zeit abstellt“, sagte er am Sonntag in Hamburg bei einer Matinée der Wochenzeitung Die Zeit.

Weder eine militärische Aktion wegen des mutmaßlichen Giftgaseinsatzes noch Verhandlungen beendeten unmittelbar das Morden. Gleichwohl müssten die Gespräche weitergehen. Steinbrück: „Wenn ein erster Schritt sein könnte, mit Beharrlichkeit - auch über die deutsche Außenpolitik - darauf hinzuwirken, dass die Russen als erstes ihre Waffenlieferungen an das Assad-Regime einstellen, dann wäre das der erste Schritt, um zu einer anderen Balance zu kommen.“ Einen Militärschlag wie von den USA erwogen lehnte der SPD-Politiker erneut ab.

Risiken und Probleme eines Militäreinsatzes in Syrien

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dpa

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