Ramsauer: Kein Problem mit Kampfabstimmung

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Der stellvertretende CSU-Chef Peter Ramsauer gibt sich vor einer möglichen Kampfabstimmung um die Stellvertreterposten auf dem Parteitag in Nürnberg gelassen.

Berlin - Der stellvertretende CSU-Chef Peter Ramsauer gibt sich vor einer möglichen Kampfabstimmung um die Stellvertreterposten auf dem Parteitag in Nürnberg gelassen.

“Wenn aus fünf Bewerbern vier gewählt werden, dann bleibt eine Person übrig. Das ist etwas ganz Normales“, sagte Ramsauer am Freitag im Deutschlandfunk.

Neben dem Bundesverkehrsminister bewirbt sich auch der Euro-Skeptiker Peter Gauweiler um einen der vier Stellvertreterposten in der CSU. Am Samstag wird es wahrscheinlich zu einer Kampfabstimmung zwischen den beiden Kandidaten kommen. Der Parteitag beginnt am Freitagnachmittag.

Außer Ramsauer und Gauweiler stehen Bayerns Justizministerin Beate Merk, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Verteidigungs- Staatssekretär Christian Schmidt zur Wahl als Partei-Vize. CSU-Chef Horst Seehofer steht vor einer ungefährdeten Wiederwahl.

dpa

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