Nach Medienberichten

Russen boten Trump offenbar fünf Prostituierte an

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Donald Trump soll 2013 ein unmoralisches Angebot erhalten haben.

Die Russland-Affäre um Donald Trump schwelt bereits seit längerem. Jetzt kam offenbar heraus, dass Trump, der damals noch nicht US-Präsident war, ein unmoralisches Angebot gemacht worden war.

Donald Trump sollten bei einem Besuch in Moskau offenbar fünf Prostituierte aufs Zimmer geschickt werden. Dieses Angebot soll laut CNN Trumps Leibwächter Keith Schiller 2013 gemacht worden sein. Der Bodyguard lehnte es nach eigenen Angaben jedoch ab.

Trump habe er auf dem Weg zum Hotelzimmer davon erzählt. Der Unternehmer, der damals noch nicht Präsident der USA war, habe laut CNN über das Angebot gelacht, weil er es für einen Scherz gehalten habe.

Der heute 71-Jährige befand sich damals in Moskau, weil dort die Wahl zur Miss Universe stattfand. Angeblich soll der russische Geheimdienst den Besuch der Damen genutzt haben, um brisantes Material über Trump zu sammeln. 

Hat Russland Trumps Wahl beeinflusst?

Der US-Präsident sieht sich seit längerem Vorwürfen ausgesetzt, die eine Verstrickung Trumps oder seines Teams in eine etwaige Beeinflussung der US-Wahl durch Moskau nahelegen. Das FBI untersucht diesen Fall aktuell.

Zuletzt gab ein ehemaliges Mitglied aus Trumps Wahlkampfteam Treffen in Moskau zu. Sein ehemaliger Wahlkampfleiter wurde sogar unter Hausarrest gestellt. Trump selbst spricht bezüglich der Ermittlungen von einer „Hexenjagd“.

sh

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