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Wahlen in Frankreich: Für Sarkozy wird es eng

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1 / 11Für Nicolas Sarkozy wird es jetzt ganz eng. © dpa
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2 / 11Der Sozialist François Hollande geht als eindeutiger Favorit in das Duell mit Amtsinhaber Nicolas Sarkozy um den Posten des französischen Staatspräsidenten. © dpa
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3 / 11Bei der Stichwahl am 6. Mai kommt es für Sarkozy vor allem darauf an, die Wähler zu gewinnen, die für die rechtsextreme Nationale Front (FN) und deren Kandidatin Marine Le Pen votiert hatten. © dpa
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4 / 11Le Pen hatte mit 18,01 Prozent einen spektakulären Erfolg erzielt - das bisher beste Ergebnis überhaupt. © dpa
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5 / 11Ihr Vater Jean-Marie Le Pen war 2002 mit 16,86 Prozent gegen Jacques Chirac in die Stichwahl eingezogen. © dpa
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6 / 11François Hollande bekam in der ersten Runde der Präsidentenwahl am Sonntag 28,63 Prozent der Stimmen, wie das Innenministerium mitteilte. © dapd
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7 / 11Valerie Trierweiler, die Lebensgefährtin von Francois Hollande. Wird sie die neue First Lady? © dapd
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8 / 11In Paris räumte Hollande 34,83 Prozent der Wählerstimmen ab. © dapd
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9 / 11Mit Sarkozy hatte ein konservativer Kandidat erstmals das Nachsehen: Er bekam in der Metropole nur noch 32,19 Prozent. © dapd
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10 / 11Francois Hollande lässt sich feiern. © dapd
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11 / 11Nach Berechnungen von Wahlforschern bräuchte Sarkozy mindestens 80 Prozent der Stimmen für Marine Le Pen, um seine Chance gegen Hollande zu wahren. © dapd

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